M1: erneutes Heimrecht gegen den Aufsteiger

Die Kissinger Herren sind am Samstagabend erneut als Gastgeber aktiv und heißen um 19:30 Uhr den Aufsteiger HSG Lauingen-Wittislingen willkommen.

Die Gäste von der Donau haben sich anfangs nur schwer an das BOL-Tempo gewöhnt und mussten in den ersten fünf Spielen ordentlich Lehrgeld zahlen. Nach und nach hat sich das Team aber auf die Liga eingestellt und sammelt seitdem eifrig Punkte. Das größte Ausrufezeichen setzte die HSG mit einem Unentschieden gegen den Aufstiegskandidaten Schwabmünchen.

In der Tabelle haben sie sich durch diese Leistungssteigerung auch von den Abstiegsrängen entfernt und liegen im soliden Mittelfeld.

Trainerin Steiner erwartet ein ganz anderes Spiel als Ichenhausen: „Ichenhausen spielt eher den langsamen Handball, von Tempoverschleppung hält die HSG dagegen gar nichts. Mit viel Herz und Leidenschaft rennen sie über 60 Minuten und geben sich nie auf.“ Für den angeschlagenen Kissinger Kader wird das eine neue Herausforderung, die aber durchaus zu meistern ist.

 

Die weiteren Spiele:

Samstag,16.02.2019

  • 10.00 Uhr Minispielfest in Göggingen
  • 12.00 Uhr Spieltag der männl.D-Jugend in Schwabmünchen
  • 12.15 Uhr weibl. B-Jugend JSG – TSV Haunstetten II (TSV-Halle Friedberg)
  • 16.00 Uhr weibl. A-Jugend JSG – TSV Wertingen (TSV-Halle Friedberg)
  • 17.30 Uhr Augsburg 1871 II – Herren II
  • 18.00 Uhr TSV Friedberg – Damen II
  • 15.30 Uhr männl. C-Jugend – TSV Landsberg (PTH)
  • 17.30 Uhr Damen I – TSV Vaterstetten (PTH)
  • 19.30 Uhr Herren I – HSG Lauingen-Wittislg. (PTH)

 

Sonntag, 17.02.2019

  • 09.30 Uhr Spieltag der E-Jugend in Göggingen

M1: solide Leistung über 60 Minuten

Die Kissinger Herren gewannen ihr Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten SC Ichenhausen souverän mit 26:22 (12:9).

Ichenhausen überraschte die Kissinger Defensive mit einer taktischen Angriffsvariante: durch das Auflösen auf zwei Kreisläufer erschwerten die Gäste dem KSC die Absprache in der Abwehr und hatten damit anfangs auch Erfolg. Nach circa 10 Minuten aber hatte Kissing den Dreh raus und konnte den Ichenhausener Angriff stoppen. Dass Kissing zu diesem Zeitpunkt nicht schon höher als 6:4 in Führung ging, lag an der wieder einmal miserablen Chancenverwertung, denn Möglichkeiten dazu gab es genug. Wie ein roter Faden zieht sich diese Schwäche seit einigen Partien durch, für Trainerin Steiner immer wieder ein Grund zum Ärgernis.

Positiv aber war, dass sich die Kissinger Abwehr gegen Ichenhausens Rückraumroutinier Istvan Walczer erfolgreich durchsetzte und die „Wurfmaschine“ nicht richtig zum Zug kommen ließ. Insgesamt war die Abwehr an diesem Tag spielentscheidend, lediglich 22 Tore wurden zugelassen. Vorne verwalteten Tim Antonitsch und Tobi Fuchs das Kissinger Angriffsspiel und setzten ihre Mitspieler und auch sich selbst schön in Szene. Ein Lob der KSC-Trainerin ging auch an die beiden Torhüter Tolks und Leuprecht, die ebenfalls einen guten Tag erwischten und zahlreiche Bälle parierten. Am Ende gewann Kissing nach 60 Minuten verdient mit 26:22.

Trainerin Steiner zeigte sich nach dem Spiel recht zufrieden: „Wir haben uns heute nach dem letztwöchigen Ausfall gegen Bobingen wieder konzentriert und waren über 60 Minuten taktisch diszipliniert. Nur die Chancenverwertung war echt mies, das Spiel hätten wir höher gewinnen können und auch müssen.“

Es spielten: Leuprecht, Tolks, Krais (alle TW); Fuchs (8/1), Bergner (3), Barth, Antonitsch (3), Schneider (3), Brandl (2), Zechmann (3), Klüglich, Zaja (4), Kupfer.

 

 

 

Über uns

1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

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