Herren 1

Bezirksoberliga

Herren 1
Hinten von links:

Trainerin Anita Steiner, Felix Heger, Valentin Ußling, Tobias Barth, Simon Schneider, Jan Bieringer, Julius Brandl, Bene Lohse, Co-Trainer Christian Steiner

Vorn von links:

Marvin Cless, Tim Antonitsch, Marco Bergner, Nico Tolks, Sebastian Krais, Stefan Leuprecht, David Zaja, Manuel Buschendorf, Marko Kupfer

Es fehlt: Philip Zechmann, Tobias Fuchs

Das Team

 

Ein, aus Sicht von Trainerin Anita Steiner,  enttäuschender 5. Platz in der abgelaufenen Saison findet seine Begründung in der verkorksten Vorrunde der 2. BOL Saison für das junge Team. Mit 10:12 Punkten aus der Vorrunde war früh klar, dass das gesteckte Saisonziel – unter die TOP 3 – zu kommen, nicht erreicht werden wird.

Vor allem gegen vermeintlich „schwächere Gegner“, harzfreie Spiele oder rutschige Hallen wurde sich zu sehr mit den Umständen beschäftigt, als sich auf die eigene Leistungsbereitschaft zu motivieren. Ein ganz anderes Gesicht zeigten die Männer um Spielmacher Tim Antonitsch, wenn es gegen die TOP Teams Haunstetten, Schwabmünchen, Göggingen & Aichach ging. Hier begeisterten die „jungen Wilden“  mit einem schnellen & variantenreichen Spiel die Zuschauer  und bewiesen, dass sie eigentlich in der Tabelle weiter vorne stehen könnten.

Im Vergleich zur Vorrunde zeigten sich die KSCler in der Rückrunde von einer ganz anderen Seite und belohnten sich mit 17:5 Punkten, als 2. bestes Rückrunden Team selbst und kletterten noch auf Platz 5 in der Endtabelle.

Die Vorbereitung auf die 3. BOL Saison wird aufgrund der Hallendachsanierung für alle KSC Teams eine Herausforderung. Von Mai bis voraussichtlich Mitte November müssen alle KSC Teams im Trainingsbetrieb deutliche Abstriche machen. Weitere Hürde ist die jährliche Urlaubs-/Ferienplanung, die Trainerin Steiner es in der Vorbereitungsplanung nicht gerade leicht macht. Fast dem gesamten August ist es nicht möglich im mannschaftstaktischen Bereich intensiv an den Abläufen zu arbeiten. Hier wird der Schwerpunkt auf individuelles Training, Kleingruppe und Athletik der vorhandenen Spieler gelegt werden müssen.

Die neue Saison wird es zeigen, ob die „jungen Wilden“ & ihre Trainerin es schaffen, vor allem die eigenen Hürden zu überwinden und dem Ziel  „BOL Meister = Landesliga Aufstieg“ einen  Schritt näher zu kommen.

 

 

Über uns

1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

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