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	<title>Damen Archive - Kissinger SC</title>
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	<description>Handball</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Oct 2025 11:32:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>D3: Wir starten die Rakete &#8211; Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem klaren 32:21-Auswärtssieg kehrten unsere Damen 3 aus Gundelfingen zurück – und das mit einem Angriffsspiel, das man nur als sahneweich und torhungrig bezeichnen kann! Die einstudierten Spielzüge liefen wie am Schnürchen, der Ball zirkulierte schnell, die Ideen sprudelten – einzig die Chancenverwertung ließ manchmal zu wünschen übrig. Da hätten ein paar Treffer mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/d3-wir-starten-die-rakete-teil-3/">D3: Wir starten die Rakete &#8211; Teil 3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem klaren 32:21-Auswärtssieg kehrten unsere Damen 3 aus Gundelfingen zurück – und das mit einem Angriffsspiel, das man nur als sahneweich und torhungrig bezeichnen kann! Die einstudierten Spielzüge liefen wie am Schnürchen, der Ball zirkulierte schnell, die Ideen sprudelten – einzig die Chancenverwertung ließ manchmal zu wünschen übrig. Da hätten ein paar Treffer mehr durchaus drin sein dürfen.</p>
<p>In der Abwehr hingegen war’s diesmal ein etwas holpriger Start. Vor allem in der ersten Halbzeit hagelte es Gegentore, weil die Gundelfingerinnen unsere Abwehrreihe immer wieder in Bewegung brachten – oft zu weit in den Kreis, was prompt mit 7-Metern bestraft wurde. Doch nach ein paar hilfreichen Tipps vom kompetenten Schiedsrichter kam Ordnung in die Defensive, und die zweite Halbzeit verlief deutlich stabiler.</p>
<p>Offensiv durfte sich jede Spielerin in die Torschützenliste eintragen – ein echtes Mannschaftswerk! Besonders hervorzuheben ist unsere Rakete Franziska Mayr, die mit 9 Treffern erneut alle Abwehrreihen hinter sich ließ. Und ein weiteres Highlight: Irmgard Kefer stand endlich wieder mit auf der Platte und steuerte 4 Tore zum verdienten Sieg bei – willkommen zurück, Irmgard! 💪</p>
<p>Coach Katrin Winter zeigte sich nach dem Spiel rundum zufrieden mit dem Angriff: „Was wir trainieren, setzen wir um – und das sieht man!“ Die Abwehr steht in der kommenden Trainingswoche auf dem Programm, doch mit der bisherigen Entwicklung kann man mehr als zufrieden sein. Besonders die zuletzt trainierten Themen – Einwurf und Abklatschen – funktionierten heute einfach meisterhaft.</p>
<p>Ein starkes Spiel, viele Tore, gute Laune – so darf’s weitergehen! 🚀</p>
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		<title>D1: Kampfgeist bleibt trotz Niederlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kellerduell der Oberliga Süd trafen am Wochenende die beiden bisher punktlosen Damenmannschaften des SC Unterpfaffenhofen/Germering und der SG Friedberg-Kissing aufeinander. Die Gastgeberinnen aus Germering sicherten sich in einem einseitig schnellen Spiel mit 34:20 (18:13) die Punkte. Zu Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keine der beiden Seiten zunächst entscheidend absetzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kellerduell der Oberliga Süd trafen am Wochenende die beiden bisher punktlosen Damenmannschaften des SC Unterpfaffenhofen/Germering und der SG Friedberg-Kissing aufeinander.<br />
Die Gastgeberinnen aus Germering sicherten sich in einem einseitig schnellen Spiel mit 34:20 (18:13) die Punkte.</p>
<p>Zu Beginn an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keine der beiden Seiten zunächst entscheidend absetzen konnte. Der SCUG zeigte jedoch früh, dass er sein Spiel auf schnelle Gegenstöße ausrichten wollte. Jeder Fehlwurf der Gäste wurde eiskalt bestraft – und davon gab es einige. So konnten sich die Gastgeberinnen Schritt für Schritt absetzen, während die SG Friedberg-Kissing trotz guter Ansätze immer wieder an der eigenen Chancenverwertung scheiterte. In der 21. Minute gelang es Lea Kasper zwar, den Rückstand auf 10:9 zu verkürzen, nachdem die SG bereits 6:2 hinten gelegen hatte, doch die Hoffnung auf eine Wende hielt nicht lange an.</p>
<p>Das Torhüterduell ging schon in der ersten Halbzeit klar an den SC Unterpfaffenhofen/Germering, dessen Schlussfrau mehrfach glänzend parierte. Die Halbzeitführung von 18:13 fiel letztlich höher aus, als es der Spielverlauf eigentlich hergab. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Friedberg-Kissing bemüht und hielt zunächst mit, doch mit zunehmender Spieldauer häuften sich erneut die Fehler. Vor allem die vergebenen Torchancen luden den SCUG immer wieder zu schnellen Gegenangriffen ein, die konsequent genutzt wurden.</p>
<p>Am Ende fiel das Ergebnis deutlich aus – deutlicher, als es der eigentliche Spielverlauf vermuten ließ. Während die Gastgeberinnen vor allem durch ihre höhere Geschwindigkeit und das effektive Umschaltspiel überzeugten, fehlte der SG Friedberg-Kissing die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Der SC Unterpfaffenhofen/Germering sicherte sich mit 34:20  damit die ersten Punkte der Saison, während die Gäste weiterhin auf ihren Premierenerfolg warten müssen.</p>
<p>„Wenn wir uns gut durchspielen und dann das Tor nicht treffen, ist das schon ärgerlich“, sagte Trainer Kratzer. „Wenn wir dann im Gegenzug auch noch das Umschaltspiel verschlafen und ein Gegentor kassieren, ist das wie eine doppelte Strafe.“ Positiv hob er hervor, dass die Mannschaft bis zum Schluss gekämpft habe – das verdiene Anerkennung.</p>
<p>Nun soll dieser Einsatz auch endlich belohnt werden: Am Sonntag trifft die SG Friedberg-Kissing beim Heimspieltag in Friedberg auf die bisher ebenfalls punktlosen Aichacher Damen. Anpfiff in der TSV Halle ist um 15 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielten:</p>
<p>Wiesenberg, Prechtl (beide TW); Kasper (2), Ruh (5/1), Genitheim, Meisetschläger (2/1), Sirch (1), Ramsauer (1), Gretz, Gottwald (2), Echter (5/2), Marb (2).</p>
<p>jura</p>
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		<title>D3: Hoher Kantersieg beim Heimderby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstagabend um 18 Uhr stand für unsere 3. Damenmannschaft das Vorspiel zur ersten Herrenmannschaft des TSV Friedberg auf dem Programm. Schon in der Kabine war die Stimmung ausgelassen: Bei italienischen Klassikern wurde gelacht, gesungen und die Motivation für den Saisonauftakt geschürt. Diese gute Laune nahmen die Damen direkt mit aufs Spielfeld. Von Beginn an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagabend um 18 Uhr stand für unsere 3. Damenmannschaft das Vorspiel zur ersten Herrenmannschaft des TSV Friedberg auf dem Programm. Schon in der Kabine war die Stimmung ausgelassen: Bei italienischen Klassikern wurde gelacht, gesungen und die Motivation für den Saisonauftakt geschürt.</p>
<p>Diese gute Laune nahmen die Damen direkt mit aufs Spielfeld. Von Beginn an zeigten sie eine starke Teamleistung, spielten mit viel Tempo nach vorne und machten kaum technische Fehler. Das Zusammenspiel funktionierte reibungslos und die vielen Gegenstöße sorgten für einen schnellen Vorsprung. Besonders erfreulich: Jede Spielerin konnte sich in die Torschützenliste eintragen.</p>
<p>Auch im Tor gab es ein Highlight: Unsere Torhüterin Miri Kurz, die angeschlagen mit Rückenproblemen ins Spiel ging, hielt souverän und war ein sicherer Rückhalt für die Mannschaft.</p>
<p>Am Ende stand ein überragender 44:20-Sieg gegen Haunstetten IV auf der Anzeigetafel. Der Hallensprecher der Männermannschaft Johannes Bauer  brachte es nach dem Schlusspfiff treffend auf den Punkt: „Die Damen 3 haben den Vogel abgeschossen.“<br />
Mit attraktivem Tempohandball zeigten die Spielerinnen, dass Handball keine Altersgrenzen kennt.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Zuschauer – darunter auch treue Edelfans, die uns schon seit Jahren begleiten. Sie waren von der Leistung der Mannschaft begeistert und sorgten für tolle Unterstützung von den Rängen.</p>
<p>So kann es weitergehen! Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel am Sonntag, den 5. Oktober in Lauingen – und hoffen, an die tolle Leistung anknüpfen zu können.</p>
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		<title>D1: hohe Niederlage im ersten Heimspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal gibt es Tage, an denen einfach nichts so recht zusammenpasst – und genau so einer erwischte die SG Friedberg-Kissing im ersten Heimspiel gegen Landshut. Während beim Gegner vieles wie am Schnürchen lief, wollte bei den Damen diesmal leider wenig gelingen. Am Ende setzte es eine 23:38 (7:15) Niederlage. Trotz großem Einsatz und den vielen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="81" data-end="635">Manchmal gibt es Tage, an denen einfach nichts so recht zusammenpasst – und genau so einer erwischte die SG Friedberg-Kissing im ersten Heimspiel gegen Landshut. Während beim Gegner vieles wie am Schnürchen lief, wollte bei den Damen diesmal leider wenig gelingen. Am Ende setzte es eine 23:38 (7:15) Niederlage.</p>
<p>Trotz großem Einsatz und den vielen Versuchen von Trainer Roland Kratzer, mit unterschiedlichen Varianten das Spiel zu drehen, sollte es an diesem Tag nicht sein. Schon nach 20 Minuten beim Stand von 4:11 war klar, das wird ein hartes Stück Arbeit. Die gut rausgespielten Chancen im Angriff blieben jedoch ungenutzt, in der Abwehr fehlte der letzte Zugriff – und so konnte Landshut immer wieder zu einfachen Treffern kommen. Das Resultat: 7:15 Rückstand zur Halbzeit, zur 60. Minute dann ein 23:38.</p>
<p>Auch wenn das Ergebnis am Ende deutlich ausfiel, blickt die SG optimistisch nach vorne. „Wir stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern bereiten uns auf das nächste Auswärtsspiel in Herrsching vor. Dass die Saison kein Selbstläufer wird, war von Anfang an klar. Aber es sind ja erst zwei Spiele absolviert – und wir denken positiv!“, so Trainer Kratzer.</p>
<p data-start="637" data-end="1072">Erschwerend kam hinzu, dass die Trainingswoche alles andere als optimal verlief: Verletzungen und Krankheitsfälle machten eine konzentrierte Vorbereitung unmöglich. Umso größer war die Freude über die Unterstützung von drei Spielerinnen, die eigentlich schon ihren Rückzug aus der ersten Mannschaft erklärt hatten – ein großes Dankeschön an Gottwald, Pusch und Krüger, die kurzerhand eingesprungen sind und dem Team beiseite standen.</p>
<p data-start="1074" data-end="1430">Am Sonntag, 05. Oktober, sind die Damen um 12:30 Uhr in Herrsching gefordert.</p>
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		<title>D1: Niederlage in Simbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 06:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Saisonspiel musste die SG Friedberg-Kissing die Punkte in Simbach lassen, sie verloren mit 17:28 (7:13). Die neu formierte Damenmannschaft startete mit viel Energie in die Partie und ging direkt mit 2:0 in Führung. Jedoch geriet das Team um Trainer Roland Kratzer durch Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr zunehmend unter Druck und lag bald mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/d1-niederlage-in-simbach/">D1: Niederlage in Simbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Saisonspiel musste die SG Friedberg-Kissing die Punkte in Simbach lassen, sie verloren mit 17:28 (7:13).<br />
Die neu formierte Damenmannschaft startete mit viel Energie in die Partie und ging direkt mit 2:0 in Führung. Jedoch geriet das Team um Trainer Roland Kratzer durch Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr zunehmend unter Druck und lag bald mit fünf Toren zurück.<br />
In der 15. Minute verletzte sich Hannah Bartl schwer am Knie und musste das Spielfeld verlassen. Die Mannschaft war sichtlich betroffen und konnte sich bis zur Halbzeit nicht mehr richtig fangen. Der Angriff wirkte zu zaghaft, die Durchschlagskraft fehlte – so ging es mit einem 13:7-Rückstand in die Pause.<br />
Auch im zweiten Durchgang lief zunächst wenig zusammen. Technische Fehler und fehlende Präzision verhinderten einen erfolgreichen Start in die zweite Hälfte. Dennoch zeigte das Team eine bemerkenswerte Moral: Trotz des wachsenden Rückstands gab sich niemand auf.<br />
Der Rückraum mit Meisetschläger, Sichert und Ruh kreierte immer wieder gute Chancen, doch leider fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Die kämpferische Einstellung und der Teamgeist waren jedoch bis zum Schlusspfiff spürbar.</p>
<p>Hervorzuheben ist die Integration der A-Jugendlichen, die sich mutig und engagiert präsentierten. Sie kamen auch durch das Team schön herausgespielten Chancen zu Torerfolgen.</p>
<p>Nach der 28:17-Niederlage gilt es nun, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern die richtigen Schlüsse zu ziehen. Mit einer engagierten Trainingswoche soll der Fokus neu gesetzt werden, um im kommenden Spiel am gegen den Aufsteiger aus Landshut die ersten Punkte der Saison zu holen. Die Mannschaft hat das Potenzial – jetzt heißt es, es auf die Platte zu bringen.<br />
Anwurf der Partie ist im Rahmen des ersten großen Heimspieltages in Friedberg um 14 Uhr.</p>
<p>Es spielten:</p>
<p>Wiesenberg, Prechtl (beide TW); Ruh (3/1), Genitheim (1), Meisetschläger (3/1), Sirch (5), Bartl (1), Weilbacher, Gretz, Ramsauer (1), Kratzer (2), Antunes, Wetzstein (1), Schmuhalek.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/d1-niederlage-in-simbach/">D1: Niederlage in Simbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paartalcup 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 06:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.09.2025, fand in Kissing der Paartalcup statt – ein stark besetztes Vorbereitungsturnier, bei dem jeweils vier Damen- und vier Herrenteams aus der Oberliga und Regionalliga gegeneinander antraten. Die neue SG Friedberg-Kissing sowie die Männer des TSV Friedberg traten in diesem Turnier als Gastgeber an. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ innerhalb der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/paartalcup-2025/">Paartalcup 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="s2">Am Samstag, 06.09.2025, fand in Kissing der Paartalcup statt – ein stark besetztes Vorbereitungsturnier, bei dem jeweils vier Damen- und vier Herrenteams aus der Oberliga und Regionalliga gegeneinander antraten. </span><span class="s2"><br />
</span><span class="s2">Die neue SG Friedberg-Kissing sowie die Männer des TSV Friedberg traten in diesem Turnier als Gastgeber an.</span><span class="s2"><br />
</span><span class="s2">Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ innerhalb der Geschlechter, mit jeweils 30 Minuten Spielzeit pro Partie. Für jedes Team standen damit drei intensive Spiele auf dem Programm – eine echte Standortbestimmung kurz vor dem Saisonstart.</span></p>
<p><span class="s2">Damen: Vielversprechende Ansätze trotz drei Niederlagen</span></p>
<p><span class="s2">Für die Damen der SG Friedberg-Kissing endete das Turnier sportlich ohne Erfolg: Drei Niederlagen bedeuteten am Ende den vierten Platz. Was auf dem Papier ernüchternd aussieht, war auf dem Feld jedoch nicht durchweg negativ. Besonders im ersten Spiel gegen den Turnierfavoriten aus Haunstetten zeigte die neuformierte Mannschaft eine mutige und phasenweise sehr dynamische Leistung. Über weite Strecken hielt man das Spiel offen, ehe in der Schlussphase die Kräfte schwanden und sich technische Fehler häuften – Haunstetten nutzte dies eiskalt und setzte sich mit 18:12 durch.</span></p>
<p><span class="s2">In den folgenden Spielen gegen Simbach und Herrsching II fehlte es vor allem an Durchschlagskraft im Angriff und der letzten Konsequenz in der Abwehr. Gegen Simbach verhinderte zudem eine herausragende Torhüterin Juliana </span><span class="s2">Gartman</span><span class="s2"> (später zur besten Torhüterin des Turniers gewählt) eine bessere Ausbeute. Trotz aller Rückschläge war jedoch spürbar, dass die Mannschaft im Aufbau ist – und das Potenzial für mehr aufblitzen ließ.</span></p>
<p><span class="s2">Trainer Roland Kratzer zog ein realistisches, aber nicht unzufriedenes Fazit:</span></p>
<p><span class="s2">„Ich habe viele Dinge gesehen, die schon funktionieren – da sind gute Ansätze dabei. Jetzt müssen sich die Spielerinnen noch besser aufeinander einstellen. Teilweise hat die Abstimmung noch gar nicht gepasst, aber das ist normal in dieser Phase. Wir werden in der Saison von Spiel zu Spiel lernen.“</span></p>
<p><span class="s2">Turniersieger bei den Damen wurde TSV Haunstetten II mit drei Siegen aus drei Spielen. Haunstetten holte sich mit Rückraumspielerin Sina Schütte auch noch den Titel des MVPs.</span></p>
<p>Deutlich erfolgreicher verlief das Turnier für die Herren des TSV Friedberg. Mit zwei Siegen gegen den Ligakonkurrenten Herrsching sowie gegen Regionalliga-Aufsteiger Haunstetten zeigte das Team eine starke kämpferische Leistung und landete punktgleich mit dem Erst- und Zweitplatzierten auf Rang drei. Nur der direkte Vergleich verhinderte eine noch bessere Platzierung.</p>
<p><span class="s2">Rein sportlich war also vieles positiv – spielerisch jedoch blieb Luft nach oben. Gerade im Vergleich zu vorherigen Testspielen fehlte es teils an Präzision und Konzentration. In Abwehr und Angriff schlichen sich wiederholt kleine Fehler ein, die in entscheidenden Momenten zu einfachen Gegentoren führten und den Spielfluss hemmten.</span></p>
<p><span class="s2">Was das Team jedoch auszeichnete, war Mentalität und Biss. Vor allem gegen Herrsching zeigte Friedberg, was mit Einsatzwillen möglich ist: Nach einem 11:13-Rückstand drehte das Team in den letzten zehn Minuten auf, stellte die Abwehr deutlich kompakter – und ließ neun Minuten lang kein Gegentor mehr zu. Im Gegenzug nutzte man die Ballgewinne konsequent und gewann verdient mit 19:15.</span></p>
<p><span class="s2">Trainer Stefan </span><span class="s2">Knittl</span><span class="s2"> lobte die positiven Aspekte, war jedoch auch kritisch:</span></p>
<p><span class="s2">„Es war nicht die beste Leistung von uns, da ist noch Luft nach oben. Phasenweise haben wir eine wirklich starke Abwehr gestellt, dann aber auch wieder </span><span class="s2">zu einfache Gegentore</span><span class="s2"> kassiert. Wir müssen da konstanter werden – und zwar konstant besser.“</span></p>
<p><span class="s2">Die einzige Niederlage der Friedberger setzte es gegen die HSG Langenau/Elchingen, die später noch Turniersieger wurde. Bei den Einzelprämierungen stellte die HSG ebenfalls den besten Torhüter Yannik Ruhland sowie den MVP Steffen </span><span class="s2">Spiß</span><span class="s2">.</span></p>
<p><span class="s2">Der Paartalcup bot beiden Teams wertvolle Spielpraxis auf hohem Niveau. Während sich die Damen in einem Findungsprozess befinden und erste Ansätze erkennen ließen, zeigten die Herren, dass sie mit starken Gegnern mithalten können – auch wenn in Sachen Spielkontrolle und Konstanz noch Potenzial vorhanden ist.</span></p>
<p><span class="s2">Mit Blick auf den bevorstehenden Saisonstart nehmen beide Teams wichtige Impulse aus dem Turnier mit – und wissen, woran es in den kommenden Wochen noch zu arbeiten gilt.</span></p>
<p>Insgesamt war es ein faires und sportlich ansprechendes Turnier, auch wenn es leider zu einigen Verletzungen – insbesondere im Damenbereich – kam. Wir wünschen allen betroffenen Spielerinnen eine schnelle und vollständige Genesung.</p>
<p><strong><span class="s2">Ergebnisse Damen</span></strong></p>
<p><span class="s2">SG – Haunstetten 2  </span><span class="s2">12:18<br />
</span><span class="s2">SG – Herrsching 2.  </span>19:24<br />
SG – Simbach    <span class="s2">8:15</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class="s2">Ergebnisse Herren</span></strong></p>
<p><span class="s2">Friedberg – Haunstetten </span>17:15<br />
<span class="s2">Friedberg – Herrsching </span>19:15<br />
<span class="s2">Friedberg – Langenau/Elchingen </span>7:16</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2">Turniersieger Herren: HSG Langenau/Elchingen</span></p>
<p><span class="s2">Turniersieger Damen: TSV Haunstetten II</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2">Jura</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/paartalcup-2025/">Paartalcup 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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		<title>KLASSENERHALT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und es ist offiziell: die Katzen halten direkt die Liga! Oberliga 2025/26 &#8211; wir sind wieder mit dabei! &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und es ist offiziell: die Katzen halten direkt die Liga!</p>
<p>Oberliga 2025/26 &#8211; wir sind wieder mit dabei!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-16389" src="https://www.ksc-handball.de/wp-content/uploads/IMG_5191-1024x966.jpeg" alt="" width="1024" height="966" srcset="https://www.ksc-handball.de/wp-content/uploads/IMG_5191-1024x966.jpeg 1024w, https://www.ksc-handball.de/wp-content/uploads/IMG_5191-980x924.jpeg 980w, https://www.ksc-handball.de/wp-content/uploads/IMG_5191-480x453.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>D1: Updates zur aktuellen Tabellensituation</title>
		<link>https://www.ksc-handball.de/d1-updates-zur-aktuellen-tabellensituation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 08:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stand vom 28.04.2025 Entscheidung des Sportgerichts und Auswirkungen auf den Abstiegskampf Die Sache mit dem Einspruch Im letzten Saisonspiel zwischen dem SCUG und dem Kissinger SC vom 12.04.2025 legte der SCUG Einspruch gegen die Spielwertung ein. Dieser Einspruch wurde am 21. April 2025 vom zuständigen Sportgericht abgelehnt – die ursprüngliche Spielwertung bleibt somit bestehen. Damit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stand vom 28.04.2025<br />
</em></p>
<p><strong>Entscheidung des Sportgerichts und Auswirkungen auf den Abstiegskampf</strong></p>
<ul>
<li><strong><u>Die Sache mit dem Einspruch</u></strong></li>
</ul>
<p>Im letzten Saisonspiel zwischen dem SCUG und dem Kissinger SC vom 12.04.2025 legte der SCUG Einspruch gegen die Spielwertung ein. Dieser Einspruch wurde am 21. April 2025 vom zuständigen Sportgericht abgelehnt – die ursprüngliche Spielwertung bleibt somit bestehen. Damit bestätigt sich erst mal die Abschlusstabelle: Kissing beendet die Saison auf dem 8. Platz, der SCUG auf Rang 9.</p>
<p>Dem SCUG steht nun eine 14-tägige Frist zur Verfügung, um gegebenenfalls weitere Rechtsmittel einzulegen.</p>
<ul>
<li><strong><u>Die Sache mit der Relegation</u></strong></li>
</ul>
<p>Zeitgleich gab der Bayerische Handball-Verband (BHV) eine wichtige Mitteilung bekannt: <strong>nach dem aktuellen Stand</strong> wurde aus einem der acht Bezirke kein Aufsteiger für die kommende Oberliga-Saison gemeldet. Daher reduziert sich die Anzahl der Aufsteiger in die Oberliga von acht auf sieben.<br />
Dies hätte direkte Auswirkungen auf den Abstieg – es gäbe einen Oberliga-Absteiger weniger als ursprünglich geplant.<br />
Man beachte hierbei den Konjunktiv: die betreffenden Aufstiegskandidaten aus den Bezirken haben den Verzicht auf das Aufstiegsrecht aktuell gemeldet. Jedoch haben sie laut den Statuten bis zum 15.05.2025 die Möglichkeit ihr Aufstiegsrecht doch noch anzunehmen.</p>
<p>Laut der offiziellen BHV-Mail vom 24.04.2025 bedeutet das aktuell:</p>
<p>Die Plätze 10-12 der Oberliga Süd und Nord bleiben direkte Abstiegsplätze.<br />
Anstelle des direkten Abstiegs wird der 9. Platz in den Staffeln nun zu einem Relegationsplatz. In der Südstaffel betrifft dies den SC UG, in der Nordstaffel den TSV Roßtal. Roßtal hat jedoch auf die Relegation verzichtet, daher werden keine Spiele ausgetragen.</p>
<p>Die Achtplatzierten der Staffeln, Kissing und Helmbrechts-Münchberg, sitzen derweil auf der Ersatzbank.<br />
Der BHV setzt erst mal unter Vorbehalt keine Relegationsspiele für die beiden Vereine fest und wartet ab. Ein konkreter Termin für die Entscheidung wurde seitens des Verbandes in der offiziellen Kommunikation nicht genannt.</p>
<p>Nach der Kissinger Interpretation ist der Stichtag am 15.05.2025. Sollte die Meldung aus den Bezirken und der dritten Liga unverändert bleiben, darf der direkte Klassenerhalt gefeiert werden. Ansonsten werden zwei Relegationsspiele gegen Helmbrechts-Münchberg angesetzt (Termine noch komplett offen).</p>
<p>Für die Katzen heißt das also: abwarten und erst mal weitertrainieren, bis es eine offizielle Mitteilung über den weiteren Verlauf gibt.<br />
<em><br />
</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>D1: Wichtige Punkte für den 8. Platz erkämpft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 06:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kissinger Damen hielten dem hohen Druck im letzten Auswärtsspiel in Germering stand und erkämpften sich mit 25:23 (11:13) gegen SC Unterpfaffenhofen-Germering die rettenden Punkte im Abstiegskampf. Damit steht Kissing auf dem 8. Rang und kann in der Relegation gegen den Tabellenachten der Oberliga Nord das direkte Ticket für den Klassenerhalt lösen. Kissing startete vor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Kissinger Damen hielten dem hohen Druck im letzten Auswärtsspiel in Germering stand und erkämpften sich mit 25:23 (11:13) gegen SC Unterpfaffenhofen-Germering die rettenden Punkte im Abstiegskampf. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Damit steht Kissing auf dem 8. Rang und kann in der Relegation gegen den Tabellenachten der Oberliga Nord das direkte Ticket für den Klassenerhalt lösen. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Kissing startete vor gut gefüllter Halle besser in die Partie als der Gastgeber Unterpfaffenhofen-Germering. Nach 5 Minuten lagen die Kissingerinnen mit 4:2 vorne.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Es schlichen sich dann einige Unkonzentriertheiten ein, vor allem im Abschluss ließen die Damen einige sehr gute Möglichkeiten frei vom Kreis liegen. Die Gastgeberinnen fanden dafür immer besser ins Spiel und setzten sich über den Rückraum gut in Szene.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Im offenen Schlagabtausch hatte die SC UG zur Halbzeit knapp die Nase vorn, mit einer 13:11 Führung ging es in die Kabinen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kissinger Katzen starteten die 2. Hälfte direkt mit einem 3:0-Lauf und egalisierten damit den Rückstand. Melanie Pusch erzielte den viel umjubelten Treffer zur Kissinger Führung zum 14:13. Ab da begann die stärkste Kissinger Phase: der Rückraum mit Gottwald, Bartl und Birnkammer wartete geduldig auf gute Chancen, oft war der Einläufer eine gute Option. Daraus zogen die unermüdlich kämpfenden Paartalerinnen Strafwürfe, von denen Leonie Birnkammer 5 von 6 verwandelte. Auch in der Abwehr agierten die Katzen jetzt aufmerksamer und konnten Bälle erobern. Auch Rohrmoser im Tor war jetzt hellwach und SC UG brauchte 3 Minuten für einen Treffer. In der 53. Minute erzielte Katrin Winter über den Kreis das 25:19 für Kissing. Da Kissing auch ein Unentschieden zum Erreichen des Relegationsplatzes reichen würde, war das schon der erste Hinweis für einen Vorentscheid. Der Trainer der Gastgeber griff jetzt zum letzten Mittel, einer offenen Manndeckung. Diese setzte den Angriff der Kissinger noch mal unter Druck, am Ende reichte es jedoch nur für die Ergebniskosmetik zum 23:25.<br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor den zahlreich mitgereisten Fans wurde dieser Sieg lautstark gefeiert.<br />
Die Katzen sagen <strong>Danke an jeden,</strong> der den Weg in die tropisch warme Halle in Germering auf sich genommen hat, der das Team auch in schwierigen Phasen immer weiter gepusht und das Finale um den 8. Platz mit seiner Stimme zu einem Heimspiel für uns gemacht hat.<br />
<strong>Wir sahen euch. Wir hörten euch. Wir danken euch.</strong><br />
#nurderksc #katzenpower<br />
</span><br />
Kurz nach dem Spiel wurde von SC Unterpfaffenhofen/Germering wegen eines Regelverstoßes Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt. Gefordert wurde eine Neuansetzung des Spieles.<br />
Dieser Einspruch wurde vom Sportgericht abgewiesen, die Spielwertung bleibt bestehen. Somit bleibt Kissing auf dem 8. Platz. Ob dieser ein Relegationsplatz ist oder sogar zum direkten Klassenerhalt berechtigt, ist aktuell noch unklar. Bis die Info vom BHV vorliegt, wird weitertrainiert.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es spielten:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Rohrmoser, Wiesenberg (beide TW);</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Pusch (3), Ruh, Genitheim, Meisetschläger, Sirch, Bartl (4), Echter (4), Gottwald (5), Winter (3), Neumeier, Birnkammer (6/5), Wetzstein, Schmuhalek.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jura</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>D1: Kissinger Katzen zeigen die Krallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 07:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem deutlichen 34:20-Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus Dachau haben sich die Kissinger Katzen am letzten Heimspieltag der regulären Saison eindrucksvoll zurückgemeldet. Von der ersten Minute an dominierte die Mannschaft in blau das Geschehen in der gut gefüllten heimischen Halle. Der erste Treffer gehört jedoch den Gästen: Dachau ging mit 0:1 in Führung – es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem deutlichen 34:20-Heimsieg gegen den Tabellenletzten aus Dachau haben sich die Kissinger Katzen am letzten Heimspieltag der regulären Saison eindrucksvoll zurückgemeldet. Von der ersten Minute an dominierte die Mannschaft in blau das Geschehen in der gut gefüllten heimischen Halle.</p>
<p>Der erste Treffer gehört jedoch den Gästen: Dachau ging mit 0:1 in Führung – es sollte ihre einzige des Abends bleiben. Danach übernahm Kissing konsequent die Kontrolle und spielte einen nahezu perfekten Start-Ziel-Sieg heraus. Bereits nach elf Minuten und einem Zwischenstand von 7:1 sah sich der Gästetrainer gezwungen, eine Auszeit zu nehmen – Wirkung zeigte diese jedoch kaum.</p>
<p>Die Katzen agierten im Angriff mit großer Geduld, warteten ruhig auf die zweite oder dritte Wurfchance und nutzten diese dann eiskalt. Von der Abschlussschwäche aus dem letzten Spiel war nichts mehr zu sehen. Vor allem die elfmalige Torschützin Leonie Birnkammer bewies ihre Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Sie glänzte als Abstauberin nach starker Vorbereitung von Sarah Gottwald, setzte aber auch eigene Akzente mit viel Durchsetzungsvermögen</p>
<p>Trotz krankheitsbedingter Ausfälle unter der Woche zeigte sich der Mittelblock belastbar. Es wurde geschickt rotiert, sodass sich die Spielzeit auf sechs Spielerinnen verteilte. Immer wieder konnten frische Kräfte auf die Platte gebracht werden, um das Tempo hochzuhalten – mit Erfolg: Die 17:6-Führung zur Halbzeit war hochverdient.</p>
<p>Auch im zweiten Durchgang ließen die Katzen nicht locker. Das Umschaltspiel funktionierte in beide Richtungen tadellos, die Defensive stand stabil, und im Angriff konnte munter durchgewechselt werden. Die breite Verteilung der Tore spiegelt das wider: neun der elf eingesetzten Feldspielerinnen konnten Treffer beisteuern.<br />
So blieb die Partie auch in der Schlussphase ungefährdet, der deutliche Endstand von 34:20 spricht Bände.</p>
<p>Nun richtet sich der Fokus voll auf den kommenden Samstag:<br />
Im entscheidenden Duell um die beste Ausgangslage zum Klassenerhalt treffen die Kissingerinnen auf den direkten Konkurrenten Unterpfaffenhofen-Germering.<br />
Aktuell liegen beide Teams punktgleich auf den Rängen 8 &amp; 9.</p>
<p>Die Ausgangslage ist klar – es heißt All-In im (vorerst) letzten, alles entscheidenden Spiel.</p>
<p>Es spielten:</p>
<p>Rohrmoser; Wiesenberg (beide TW);<br />
Pusch (6), Ruh (1), Genitheim (2), Meisetschläger, Sirch (1), Bartl (2), Echter, Gottwald (2), Winter (4), Neumeier H. (5), Birnkammer (11/3), Wetzstein, Schmuhalek.</p>
<p>Jura.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/d1-kissinger-katzen-zeigen-die-krallen/">D1: Kissinger Katzen zeigen die Krallen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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