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	<title>Herren Archive - Kissinger SC</title>
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	<description>Handball</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Sep 2025 06:28:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Paartalcup 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 06:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.09.2025, fand in Kissing der Paartalcup statt – ein stark besetztes Vorbereitungsturnier, bei dem jeweils vier Damen- und vier Herrenteams aus der Oberliga und Regionalliga gegeneinander antraten. Die neue SG Friedberg-Kissing sowie die Männer des TSV Friedberg traten in diesem Turnier als Gastgeber an. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ innerhalb der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="s2">Am Samstag, 06.09.2025, fand in Kissing der Paartalcup statt – ein stark besetztes Vorbereitungsturnier, bei dem jeweils vier Damen- und vier Herrenteams aus der Oberliga und Regionalliga gegeneinander antraten. </span><span class="s2"><br />
</span><span class="s2">Die neue SG Friedberg-Kissing sowie die Männer des TSV Friedberg traten in diesem Turnier als Gastgeber an.</span><span class="s2"><br />
</span><span class="s2">Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ innerhalb der Geschlechter, mit jeweils 30 Minuten Spielzeit pro Partie. Für jedes Team standen damit drei intensive Spiele auf dem Programm – eine echte Standortbestimmung kurz vor dem Saisonstart.</span></p>
<p><span class="s2">Damen: Vielversprechende Ansätze trotz drei Niederlagen</span></p>
<p><span class="s2">Für die Damen der SG Friedberg-Kissing endete das Turnier sportlich ohne Erfolg: Drei Niederlagen bedeuteten am Ende den vierten Platz. Was auf dem Papier ernüchternd aussieht, war auf dem Feld jedoch nicht durchweg negativ. Besonders im ersten Spiel gegen den Turnierfavoriten aus Haunstetten zeigte die neuformierte Mannschaft eine mutige und phasenweise sehr dynamische Leistung. Über weite Strecken hielt man das Spiel offen, ehe in der Schlussphase die Kräfte schwanden und sich technische Fehler häuften – Haunstetten nutzte dies eiskalt und setzte sich mit 18:12 durch.</span></p>
<p><span class="s2">In den folgenden Spielen gegen Simbach und Herrsching II fehlte es vor allem an Durchschlagskraft im Angriff und der letzten Konsequenz in der Abwehr. Gegen Simbach verhinderte zudem eine herausragende Torhüterin Juliana </span><span class="s2">Gartman</span><span class="s2"> (später zur besten Torhüterin des Turniers gewählt) eine bessere Ausbeute. Trotz aller Rückschläge war jedoch spürbar, dass die Mannschaft im Aufbau ist – und das Potenzial für mehr aufblitzen ließ.</span></p>
<p><span class="s2">Trainer Roland Kratzer zog ein realistisches, aber nicht unzufriedenes Fazit:</span></p>
<p><span class="s2">„Ich habe viele Dinge gesehen, die schon funktionieren – da sind gute Ansätze dabei. Jetzt müssen sich die Spielerinnen noch besser aufeinander einstellen. Teilweise hat die Abstimmung noch gar nicht gepasst, aber das ist normal in dieser Phase. Wir werden in der Saison von Spiel zu Spiel lernen.“</span></p>
<p><span class="s2">Turniersieger bei den Damen wurde TSV Haunstetten II mit drei Siegen aus drei Spielen. Haunstetten holte sich mit Rückraumspielerin Sina Schütte auch noch den Titel des MVPs.</span></p>
<p>Deutlich erfolgreicher verlief das Turnier für die Herren des TSV Friedberg. Mit zwei Siegen gegen den Ligakonkurrenten Herrsching sowie gegen Regionalliga-Aufsteiger Haunstetten zeigte das Team eine starke kämpferische Leistung und landete punktgleich mit dem Erst- und Zweitplatzierten auf Rang drei. Nur der direkte Vergleich verhinderte eine noch bessere Platzierung.</p>
<p><span class="s2">Rein sportlich war also vieles positiv – spielerisch jedoch blieb Luft nach oben. Gerade im Vergleich zu vorherigen Testspielen fehlte es teils an Präzision und Konzentration. In Abwehr und Angriff schlichen sich wiederholt kleine Fehler ein, die in entscheidenden Momenten zu einfachen Gegentoren führten und den Spielfluss hemmten.</span></p>
<p><span class="s2">Was das Team jedoch auszeichnete, war Mentalität und Biss. Vor allem gegen Herrsching zeigte Friedberg, was mit Einsatzwillen möglich ist: Nach einem 11:13-Rückstand drehte das Team in den letzten zehn Minuten auf, stellte die Abwehr deutlich kompakter – und ließ neun Minuten lang kein Gegentor mehr zu. Im Gegenzug nutzte man die Ballgewinne konsequent und gewann verdient mit 19:15.</span></p>
<p><span class="s2">Trainer Stefan </span><span class="s2">Knittl</span><span class="s2"> lobte die positiven Aspekte, war jedoch auch kritisch:</span></p>
<p><span class="s2">„Es war nicht die beste Leistung von uns, da ist noch Luft nach oben. Phasenweise haben wir eine wirklich starke Abwehr gestellt, dann aber auch wieder </span><span class="s2">zu einfache Gegentore</span><span class="s2"> kassiert. Wir müssen da konstanter werden – und zwar konstant besser.“</span></p>
<p><span class="s2">Die einzige Niederlage der Friedberger setzte es gegen die HSG Langenau/Elchingen, die später noch Turniersieger wurde. Bei den Einzelprämierungen stellte die HSG ebenfalls den besten Torhüter Yannik Ruhland sowie den MVP Steffen </span><span class="s2">Spiß</span><span class="s2">.</span></p>
<p><span class="s2">Der Paartalcup bot beiden Teams wertvolle Spielpraxis auf hohem Niveau. Während sich die Damen in einem Findungsprozess befinden und erste Ansätze erkennen ließen, zeigten die Herren, dass sie mit starken Gegnern mithalten können – auch wenn in Sachen Spielkontrolle und Konstanz noch Potenzial vorhanden ist.</span></p>
<p><span class="s2">Mit Blick auf den bevorstehenden Saisonstart nehmen beide Teams wichtige Impulse aus dem Turnier mit – und wissen, woran es in den kommenden Wochen noch zu arbeiten gilt.</span></p>
<p>Insgesamt war es ein faires und sportlich ansprechendes Turnier, auch wenn es leider zu einigen Verletzungen – insbesondere im Damenbereich – kam. Wir wünschen allen betroffenen Spielerinnen eine schnelle und vollständige Genesung.</p>
<p><strong><span class="s2">Ergebnisse Damen</span></strong></p>
<p><span class="s2">SG – Haunstetten 2  </span><span class="s2">12:18<br />
</span><span class="s2">SG – Herrsching 2.  </span>19:24<br />
SG – Simbach    <span class="s2">8:15</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span class="s2">Ergebnisse Herren</span></strong></p>
<p><span class="s2">Friedberg – Haunstetten </span>17:15<br />
<span class="s2">Friedberg – Herrsching </span>19:15<br />
<span class="s2">Friedberg – Langenau/Elchingen </span>7:16</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2">Turniersieger Herren: HSG Langenau/Elchingen</span></p>
<p><span class="s2">Turniersieger Damen: TSV Haunstetten II</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2">Jura</span></p>
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		<title>M: Auswärtssieg in Post erkämpft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 06:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>*Artikel kann Hopfen und Spaß beinhalten Kissing gegen den Post SV Augsburg – ein Spiel, das schon vor Anpfiff unter dem Motto „Hoffen auf Hopfen“ stand. Die Zuschauer, hauptsächlich bestehend aus treuen Bierkonsumenten, ehemaligen Mannschaftskollegen und hoffnungsvollen Familienangehörigen, wurden nicht enttäuscht: Es wurde ein Handballabend voller Dramatik, nostalgischer Momente und athletischer Glanzmomente (gelegentlich). Schon bevor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><em>*Artikel kann Hopfen und Spaß beinhalten</em></h6>
<p><strong>Kissing gegen den Post SV Augsburg</strong> – ein Spiel, das schon vor Anpfiff unter dem Motto „Hoffen auf Hopfen“ stand.<br />
Die Zuschauer, hauptsächlich bestehend aus treuen Bierkonsumenten, ehemaligen Mannschaftskollegen und hoffnungsvollen Familienangehörigen, wurden nicht enttäuscht: Es wurde ein Handballabend voller Dramatik, nostalgischer Momente und athletischer Glanzmomente (gelegentlich).</p>
<p>Schon bevor auf der Anzeigetafel eine volle Minute stand, wurde bereits Valentin Adam mit einer gelben Karte verwarnt. Die zahlreichen Fans des PSV, die mit Trommeln und Trompeten ihr musikalisches Können bewiesen, trugen ihre Mannschaft zu Beginn in Führung. Es wurde wahrlich ein Handballkrimi geschrieben, bei dem eine knappe Führung des PSV nicht weiter ausgebaut, aber eben auch nicht von den Kissingern aufgeholt werden konnte.<br />
Tor auf der einen Seite, Foul auf der anderen Seite, Fehlpass, Tor, gelbe Karte. Die Zuschauer konnten dem schnellen Spielverlauf kaum folgen. Lediglich das Kampfgericht und die technischen Probleme der Anzeigetafel sorgten alle 10 Minuten für eine kurze Verschnaufpause für Spieler und Zuschauer.</p>
<p>Nach 30 Minuten gingen die beiden Mannschaften mit einem 12:10 für die Gastgeber aus Augsburg in die abgesicherten Kabinen.</p>
<p>Nach der Ansprache der beiden Coaches Schmalz &amp; Jung war die Mannschaft neu motiviert und zeigte seine Willensstärke auf dem Parkett nach Anpfiff der zweiten Hälfte. Ein schneller Ausgleich zum 12:12 war in Minute 32 möglich. Doch schon dann brach man wieder ein und der PSV setzte sich erneut mit einigen Toren in Führung. Erst als das Spiel in die heiße Phase überging und die beiden Mannschaften ihre Notreserven aktivieren mussten, erreichte man wieder einen Ausgleich in der 53. Minute.<br />
Durch taktische Raffinesse und etwas Glück gelang es den Kissingern, sich zum Schlusspfiff mit zwei Toren abzusetzen.<br />
Wir bedanken uns bei den Gastgebern für das tolle Spiel und die grandiose Atmosphäre in der Halle.</p>
<p>Anschließend an das Spiel wurde noch die Legende Bernd vom PSV verabschiedet. Wir erinnern uns gerne an etliche faire Spiele voller Sportlichkeit und Teamgeist zurück. Vielen Dank und alles Gute.</p>
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		<title>Niederlage der Männer im letzten Saisonspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 07:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Derby in der Bezirksoberliga zwischen Friedberg 2 und dem Kissinger SC in der TSV-Halle beschloss am Samstag die Saison in der Bezirksoberliga. Dabei setzte sich Friedberg mit 40:27 (19:14) durch. Kissing beendet die Spielzeit somit auf dem letzten Rang. Im Derby ging es für den KSC um alles. Die Herren hatten vor dem letzten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Derby in der Bezirksoberliga zwischen Friedberg 2 und dem Kissinger SC in der TSV-Halle beschloss am Samstag die Saison in der Bezirksoberliga. Dabei setzte sich Friedberg mit 40:27 (19:14) durch. Kissing beendet die Spielzeit somit auf dem letzten Rang.</p>
<p>Im Derby ging es für den KSC um alles. Die Herren hatten vor dem letzten Spieltag nur einen Zähler Rückstand auf den Vorletzten aus Bäumenheim. Aber Kissing musste früh die Verletzung von Julian Böhm hinnehmen. Er konnte schon nach drei Minuten nicht mehr weiter machen.<br />
Friedberg hatte sich zuletzt mit dem Sieg in Bobingen zurückgemeldet. Nach zehn Minuten war die Begegnung aber mit dem 7:7 noch ausgeglichen. Der TSV deckte Felix Heger konsequent kurz, so dass die Gäste aus dem Positionsangriff improvisieren mussten. Markus Nolte war so mit elf Toren der beste Werfer der Gäste.</p>
<p>Nach und nach setzte sich Friedberg ab. „In der Abwehr haben wir leider nicht gut und schnell genug verschoben“, sagte Trainerin Patricia Hollerweger. „Im Angriff ging es besser, Markus Nolte hat immer noch sehr stark gespielt und einige Tore machen können. Anfangs konnten wir noch gut mithalten, haben aber dann recht schnell den Faden verloren und so auch viele einfach Tore kassiert.“<br />
Aus einem 8:8 machte Friedberg so ein 14:10 nach gut 20 Minuten. Zur Pause waren die Gastgeber schon mit 19:14 vorne. „Wir haben dann im ersten Durchgang das Kommando übernommen und uns abgesetzt“, sagte Friedbergs Trainer Christoph Handelshauser. „Nach der Pause hatten wir alles im Griff und konnten das Derby souverän für uns entscheiden. Damit haben wir einen erfolgreichen Saisonabschluss geschafft und den Nachbarn distanziert, das freut uns alle sehr.“</p>
<p>Bis zur 40. Minute blieben die Gäste aber noch so einigermaßen in Schlagdistanz. Mit dem 20:24 konnte Kissing noch ein wenig Hoffnung haben für den zweiten Durchgang, Aber dann folgten zehn ganz schwache Minuten für die Gäste.</p>
<p>Danach war die Partie entschieden. Das 34:23 nach 50 Minuten ließ Kissing kaum noch eine Möglichkeit für eine späte Wende. Für die Spieler und die Trainerin aus Kissing war damit klar, dass man die Saison in der Bezirksoberliga auf dem letzten Platz beenden würde.</p>
<p>„In der Schlussphase machten wir viele einfache Fehler“, sagte Hollerweger. „Zudem war das mangelnde Rückzugsverhalten auch dieses Mal wieder ein Problem. Wie beenden also die Saison leider auf dem letzten Platz. Insgesamt haben wir uns oft ordentlich präsentiert und einige Male nur knapp verloren, aber letztlich ist uns auch nur ein Sieg gelungen.“</p>
<p>Das Derby in der TSV-Halle endete mit einem letztlich ungefährdeten 40:27 (19:14) Heimsieg für die Friedberger Zweite. Diese schließt die Bezirksoberliga auf dem neunten Rang ab und hält die Klasse. Kissing ist als Tabellenletzter gefährdet.</p>
<p>TSV Friedberg 2:</p>
<p>Häselhoff; Mayer (3); Maas (6); Kappler (3); Friedewold (11/4); Stancu (5); Koppmann (2); Meier (1); Kwade; Seidler N.; Braun; Seidler D. (4); Wachtel (3); Jehle (2).</p>
<p>Kissinger SC:</p>
<p>Krais; Böhm; Schmalz (1); Morbitzer (1); Kreft (1); Cless R. (1); Cless M. (1); Heger (6/5); Brandl (1); Danner; Glöttner (3); Bieringer (1); Nolte (11).</p>
<p>Domenico Giannino</p>
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		<title>Für die Damen geht es um die Meisterschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 06:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag ab 18 Uhr steht in Meitingen das letzte Saisonspiel an für die Kissinger Handballerinnen. Dann wollen sie den letzten Schritt gehen und sich die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sichern. Dazu steht ein Fanbus bereit Als Tabellenführer mit einem Zähler Vorsprung gehen die Kissinger Damen in die Partie beim Vorletzten der Bezirksoberliga. Da Kissing [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Am Samstag ab 18 Uhr steht in Meitingen das letzte Saisonspiel an für die Kissinger Handballerinnen. Dann wollen sie den letzten Schritt gehen und sich die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sichern. Dazu steht ein Fanbus bereit</span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Als Tabellenführer mit einem Zähler Vorsprung gehen die Kissinger Damen in die Partie beim Vorletzten der Bezirksoberliga. Da Kissing den besseren direkten Vergleich hat gegenüber </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">dem Zweiten aus </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Niederraunau</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">,</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> würde am </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Samstag sogar schon ein Zähler reichen. </span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Meitingen hat </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">in dieser Saison </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">erst drei Spiele gewonnen und wird die Bezirksoberliga als Zehnter und damit Vorletzter beenden. Der letzte Sieg gelang Mitte Dezember, seitdem gab es neun Niederlagen in Serie. </span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">„Die </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">vorletzte Hürde mit S</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">chwabmünchen 2 haben wir am letzten Wochenende</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> souverän genommen</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">“, sagte Trainerin Julia </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Rawein</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">. „Damit steht</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> jetzt</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> die</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> letzte Auswärtsaufgabe</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">an. Dann haben wir in Meitingen die Chance, </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">die Saison zu vergolden</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> und uns den Meistertitel zu holen. Dafür haben wir alle sehr hart gearbeitet in den letzten Monaten und wir wollen diesen Triumph unbedingt erreichen. Der </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">⁠Kader</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> ist</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> aktuell komplett, auch wenn ein paar angeschlagen</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">e Spielerinnen dabei </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">sind. Aber </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">am Samstag erwarte ich, dass wir in Bestbesetzung auflaufen können. </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Ich freu</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">e</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> mich auf das Spiel</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">.“</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Die Kissinger Handballer stehen vor ihrem letzten Saisonspiel in der Bezirksoberliga. Am Samstag ab 20 Uhr geht es in Friedberg beim Derby um alles.</span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Immer noch beträgt der Rückstand der Kissinger Handballer auf Bäumenheim, den Vorletzten der Bezirksoberliga, nur einen Zähler. Dieser spielt am Samstag gegen Aichach, den Dritten, und ist dann klarer Außenseiter. Das ist die Chance für den KSC, sich mit einem guten Resultat doch noch auf den vorletzten Platz in der Bezirksoberliga zu verbessern. Das Hinspiel gewann </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">aber </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Friedberg mit </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">41:27.</span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Kissing hat zwei Ausfälle zu vermelden. Valentin </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Ußling</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> und Valentin Adam verpassen den Saisonabschluss. Dafür kehrt Julian Brandl in den Kader zurück. </span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">„</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Im Hinspiel konnten wir das schnelle Spiel der Friedberger kaum unterbinden</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">“, sagte Trainerin Patricia </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Hollerweger</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">. </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">„</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Das müssen wir diesmal </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">besser machen. </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Die Abwehr muss stehen und vorne müssen wir agiler und schneller werden, dann werden sich in der </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">F</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">riedberger Deckung auch Lücken finden. </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Unser Gegner</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> wird mit Sicherheit alles aufbieten, was </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">er</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> ha</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">t, denn beim Derby steht ja auch viel Prestige auf dem Spiel</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">.</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15"> Wir wollen unsere letzte Chance nutzen, um uns im Klassement der Bezirksoberliga noch um einen Platz zu verbessern.“</span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Friedberg hat als Neunter den Klassenerhalt längst geschafft. Aber auch die Herzogstädter haben keine allzu gute Rückrunde gespielt. Nach einem Heimsieg gegen Aichach Anfang Januar mussten sie lange auf den nächsten doppelten Punktgewinn warten. Erst am letzten Wochenende gelang dieser in Bobingen. </span></span></p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Kissing steht mit nur einem Saisonsieg am Ende der Tabelle in der Bezirksoberliga. Aber Bäumenheim hat nur einen Zähler Vorsprung und Kissing wird alles </span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">daran setzen</span></span><span class="s2"><span class="bumpedFont15">, um sich doch noch auf den vorletzten Platz zu verbessern. Aufgrund des besseren direkten Vergleichs mit dem Tabellennachbarn ist der KSC dabei im Vorteil. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s2"><span class="bumpedFont15">Domenico Giannino</span></span></p>
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		<title>Spielberichte vom 06. / 07.04.24</title>
		<link>https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-06-07-04-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 14:39:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Katzen haben den vorletzten Schritt zur Meisterschaft in der Bezirksoberliga geschafft. Am Samstag setzten sie sich zu Hause mit 31:22 (18:8) gegen Schwabmünchen II durch. Der Tabellenführer der Bezirksoberliga wollte früh für klare Verhältnisse sorgen und legte gut los. Das 8:3 nach zehn Minuten verdeutlichte die Kissinger Absichten, im Rennen um die Meisterschaft keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-06-07-04-24/">Spielberichte vom 06. / 07.04.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katzen haben den vorletzten Schritt zur Meisterschaft in der Bezirksoberliga geschafft. Am Samstag setzten sie sich zu Hause mit 31:22 (18:8) gegen Schwabmünchen II durch.<br />
Der Tabellenführer der Bezirksoberliga wollte früh für klare Verhältnisse sorgen und legte gut los. Das 8:3 nach zehn Minuten verdeutlichte die Kissinger Absichten, im Rennen um die Meisterschaft keine große Spannung aufkommen zu lassen. Schwabmünchen nahm zu diesem Zeitpunkt schon die Auszeit.<br />
Vor allem defensiv war Kissing sehr stark. Schwabmünchen kam in der ersten Hälfte kaum einmal gefährlich zum Abschluss. Torfrau Eva Rohrmoser war ebenfalls gut aufgelegt und hielt viele Würfe. Darum konnte der KSC auch viele Treffer über das schnelle Konterspiel machen.<br />
„Wir haben von Anfang an klar gemacht, dass wir die Punkte daheim behalten wollen“, erklärt Trainerin Julia Rawein. „Die Abwehr war wieder einmal Basis für das schnelle Umschaltspiel. Vorne war die Kombi aus Sarah und Hanna sehr stark, wobei Hanna heute wirklich auch im Angriff für den Sieg gesorgt hat. Damit war zur Halbzeit schon alles klar.“<br />
Kissing hatte die Partie so sicher unter Kontrolle. Über ein 13:4 nach 15 Minuten ging das letzte Heimspiel der Saison mit einer klaren Kissinger Pausenführung in die Kabinen. Die Damen beherrschten den Neunten der Bezirksoberliga klar und führten zum Ende des ersten Durchgangs schon mit 18:8.<br />
Auch nach dem Wiederbeginn machte Kissing weiter Druck. Die Damen wollten sich gebührend von ihren Fans verabschieden. Nach 35 Minuten hatten die Handballerinnen mit dem 20:9 einen guten Start geschafft.<br />
Und Kissing ließ sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. Die Damen hatten weiterhin defensiv alles im Griff und brachten die Partie sicher nach Hause.<br />
„Im Gegensatz zum Spiel bei der TSG aber haben wir in der zweiten Halbzeit nicht nachgelassen“, freut sich Rawein. „Damit haben wir das letzte Heimspiel der Saison am Ende deutlich gewonnen. Der Sieg bringt uns einen Schritt näher zu unserem großen Ziel: Der Meisterschaft in der Bezirksoberliga. Jetzt ist alles angerichtet für die letzte Hürde in Meitingen. Dann wird es wieder einen Fanbus geben, das Anmelden wird über die<br />
Homepage möglich sein.“<br />
Kissing holte sich den 17. Sieg im 19. Saisonspiel über ein 26:13 und ein 29:15. Schwabmünchen kam nie auch nur annähernd in Schlagdistanz und musste eine deutliche Niederlage hinnehmen. Nach 60 Minuten stand ein 31:22 (18:8) auf der Anzeigentafel. Damit fehlt Kissing nur noch ein Punkt zur Meisterschaft. Das letzte Saisonspiel ist am Samstag ab 18 Uhr bei Meitingen, dem Vorletzten der Bezirksoberliga.</p>
<p>Rohrmoser; Wiesenberg; Pusch (7); Krüger (1); Meisetschläger (1/1); Sirch (3); Ruh (1);<br />
Zerbs (1); Gottwald (6); Winter (5); Neumeier (4); Birnkammer (2/2); Schnitzlein; Genitheim.</p>
<p>Im vergangenen Spiel unserer Herren hat sich der Spitzenreiter aus Gundelfingen in Kissing durchgesetzt. Beim 30:36 (17:16) am Samstag in der Paartalhalle hielt der Letzte der Bezirksoberliga aber lange gut mit. Erster gegen Letzter, die Mannschaft ohne Saisonniederlage gegen die mit erst einem Sieg: Die Ausgangssituation war klar. Kissing ging in sein letztes Heimspiel der Saison als Außenseiter. Gundelfingen stand längst als Meister fest.<br />
Aber Kissing hielt lange gut dagegen. Die erste Hälfte sah eine gut kämpfende Heimmannschaft, die sich auch von einem 6:10 nach 13 Minuten nicht aus der Fassung bringen ließ. Angeführt von Felix Heger und Markus Nolte, die beiden zehn Tore schafften, kämpfte sich der KSC zurück. Nach 22 Minuten waren die Gastgeber bis auf 12:13 herangekommen.<br />
„Die ersten 40 Minuten waren richtig, richtig gut“, meint Trainerin Patricia Hollerweger. „Die Abwehr hat super verschoben, nur sehr wenige Gegenstöße bekommen, dafür aber selber den Ball ein paar Mal rausgefangen und so für einfache Tore gesorgt. So haben wir uns nach Rückstand sogar eine Pausenführung geholt.“<br />
Denn Kissing machte weiterhin viel richtig und drehte das Spiel kurz vor der Pause. Ein 15:14 nach 25 Minuten brachte die Handballer gegen den Spitzenreiter nach vorne. In die Kabinen ging es mit einem 17:16 für Kissing.<br />
Die Gastgeber blieben auch im zweiten Durchgang in einem umkämpften Spiel vorne. Das 25:23 nach 39 Minuten war dann aber die letzte Kissinger Führung. Die Offensive geriet ins Stottern, jetzt vergab der KSV viele gute Chancen.<br />
„Nach 40 Minuten waren wir dann aber wahrscheinlich ein bisschen zu platt und haben die Führung hergegeben“, so Hollerweger. „Damit ist Gundelfingen an uns vorbeigezogen. Mitte und Ende der zweiten Halbzeit haben wir dann keine guten Entscheidungen mehr getroffen und so den Vorsprung einfach hergegeben. Die Würfe gingen nicht mehr ins Tor und wir haben uns Würfe genommen, die auch keine waren. Aber wir waren lange gut im Rennen gegen den Tabellenführer.“<br />
Kissing machte sein 26. Tor erst acht Minuten später, zu dem Zeitpunkt führte Gundelfingen schon mit 27:26. Jetzt brauchte der KSC zu lange für einen erfolgreichen Torabschluss, zu viele Gelegenheiten blieben ungenutzt, einfache Fehler häuften sich. Gundelfingen machte aus einem 33:30 nach 53 Minuten einen ungefährdeten Auswärtssieg.<br />
Mit dem 30:36 (17:16) verliert Kissing sein letztes Heimspiel der Saison und bleibt auf dem letzten Platz in der Bezirksoberliga. Die Saison endet am nächsten Samstag mit dem Derby in Friedberg. Gundelfingen bleibt ungeschlagen und kann sich über den 18. Sieg im 19. Saisonspiel freuen.</p>
<p>Krais; Böhm; Schmalz; Morbitzer (5); Kreft; Cless M. (1); Cless R. (1); Heger (10/1), Danner<br />
(1); Glöttner; Bieringer (2); Adam; Nolte (10).</p>
<p>Domenico Giannino</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-06-07-04-24/">Spielberichte vom 06. / 07.04.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spielberichte vom 23.03.24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kissinger Herren haben ihr Heimspiel gegen Göggingen mit 31:39 (17:22) verloren. Am Samstag konnten die Handballer sich so nicht vom letzten Platz der Bezirksoberliga verbessern. Drei Spiele haben die Kissinger Herren noch Zeit, den einen Punkt Rückstand auf Bäumenheim, den Vorletzten, aufzuholen. Gegen Göggingen, den Sechsten der Bezirksoberliga, hielten die ersatzgeschwächten Gastgeber lange gut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-23-03-24/">Spielberichte vom 23.03.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kissinger Herren haben ihr Heimspiel gegen Göggingen mit 31:39 (17:22) verloren. Am Samstag konnten die Handballer sich so nicht vom letzten Platz der Bezirksoberliga verbessern.<br />
Drei Spiele haben die Kissinger Herren noch Zeit, den einen Punkt Rückstand auf Bäumenheim, den Vorletzten, aufzuholen. Gegen Göggingen, den Sechsten der Bezirksoberliga, hielten die ersatzgeschwächten Gastgeber lange gut mit. Besonders Felix Heger, dem gleich 14 Tore auf der linken Seite gelangen, hatte ein ausgezeichnetes Spiel.<br />
Darum lag der KSC nach elf Minuten mit dem 7:9 noch in Schlagdistanz. Julia Rawein, die ausnahmsweise die verhinderte Trainerin Patricia Hollerweger ersetzte, sagt: „Die Jungs haben gut gekämpft, auch in der Abwehr. Viel ging bei uns über die linke Seite mit Felix Heger und Markus Nolte. Aber die Basis für den lange Zeit guten Auftritt war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“<br />
Ein 13:15 nach 20 Minuten war immer noch aussichtsreich, doch jetzt erwischten die Kissinger sechs katastrophale Minuten. In diesen trafen sie keinmal ins Tor und mussten einen 13:20 Rückstand kurz vor der Pause hinnehmen. Bis zur Sirene kamen die Handballer vor ihrem eigenen Publikum noch auf 17:22 heran.<br />
Kissing lag auch im zweiten Durchgang stets zurück, hielt aber das Spiel dennoch lange offen. Torwart Julian Böhm war jetzt ein guter Rückhalt. Ein 22:24 und ein 24:27 nach 44 Minuten zeigen, dass Kissing nicht allzu sehr unterlegen war. Doch jetzt erwischten die Handballer wieder eine schlechte Phase.<br />
Kurze Zeit später lagen sie schon mit 25:32 zurück. Göggingen hatte jetzt wenig Mühe, durch die nachlassende Kissinger Abwehr zu kommen. Das Spiel drohte den Herren zu entgleiten.<br />
„Trotz des hohen Rückstands spät im Spiel haben sich die Jungs nie aufgegeben,“ lobt Rawein. „Das Ergebnis fiel am Ende für mein Empfinden zu hoch aus, dafür dass Göggingen kein gängiges Rezept gegen uns hatte. Die 39 Gegentore verdecken etwas die über weite Strecken gute Abwehrleistung.“<br />
Die Herren kamen am Samstag nicht mehr zurück in die Begegnung. Über ein 29:35 ging das vorletzte Heimspiel mit 31:39 (17:22) verloren. Damit bleibt der Kissinger SC auf dem letzten Platz in der Bezirksoberliga. Am Samstag nach Ostern empfangen die Handballer den bereits feststehenden Meister aus Gundelfingen, am<br />
letzten Spieltag Mitte April geht es nach Friedberg zum Derby. Ein Punkt fehlt, um den Vorletzten aus Bäumenheim noch zu überholen.</p>
<p>Krais; Böhm; Schmalz (2); Morbitzer (2); Cless M. (1); Cless R. (1); Heger (14/1); Brandl (4); Glöttner; Bieringer (1); Nolte (6).</p>
<p>Die Katzen hingegen haben sich den nächsten Sieg gesichert und sich an die Tabellenspitze der Bezirksoberliga geschoben. Am Samstag besiegten sie die TSG Augsburg in der Paartalhalle mit 27:24 (18:11).<br />
Zu Hause wollen die Damen die nächsten Punkte holen auf dem Weg zur Meisterschaft. Fünf Punkte aus den letzten drei Saisonspielen würden dafür reichen. Sie zogen gegen die TSG dann auch schnell weg.<br />
Gestützt auf die sichere Abwehr konnte Kissing seinen Gegner distanzieren. Nach dem 4:3 in der 6. Minute legte der KSC einen Zwischenspurt ein. Nach 14 Minuten stand es schon 9:4.<br />
„Die erste Halbzeit ebnete den Weg zum Sieg“, freut sich Trainerin Julia Rawein. „Gerade die Abwehr war wieder einmal das Prunkstück. Vorne lief viel über Sarah Gottwald im Rückraum.“<br />
Richtig deutlich wurde der Vorsprung der Gastgeberinnen nach 20 Minuten. Mit dem 14:5 hatten sie sich einen deutlichen Abstand zum Gegner erarbeitet. Zur Pause führte Kissing souverän mit 18:11.<br />
Im zweiten Durchgang versuchten die Damen es auch wieder mit einem Rezept, mit dem sie schon vor der Pause erfolgreich gewesen waren. Dann waren einige schön herausgespielte Tore durch Durchspielen und Ablegen gelungen. Doch angesichts der klaren Führung waren die Kissinger Spielerinnen jetzt nicht mehr so konsequent.<br />
„Irgendwie lief im zweiten Durchgang weniger zusammen“, meint Rawein. „Wir haben aber auch einige hundertprozentige Chancen ausgelassen. Unsere Abwehr war dazu auch manchmal inkonsequent. Darum kamen die Gäste nochmal heran, aber wir haben es am Ende siegreich nach Hause gebracht. Die erste Halbzeit ist das, worauf wir aufbauen sollten, und natürlich freuen uns die zwei Punkte auf dem Konto.“<br />
So kam die TSG langsam näher. Nach einem 20:13 stand es elf Minuten vor dem Ende nur noch 23:20. Kissing hatte vorne einige Probleme, die Damen mussten für jedes Tor hart arbeiten. Und so wurde es beinahe nochmals eine knappe Angelegenheit.<br />
Nachdem die TSG mehrfach auf drei Tore verkürzen konnte, schaffte sie zwei Minuten vor Schluss das 24:26. Aber Kissing reagierte cool, Sarah Gottwald traf gleich im nächsten Angriff zum 27:24. Das war das achte Tor der Rückraumspielerin des KSC an diesem Tag.<br />
Mehr Treffer fielen nicht, das 27:24 (18:11) war dann auch der Endstand. Damit überholt Kissing Niederraunau, das an diesem Wochenende spielfrei ist, und hat zwei Spieltage vor Schluss einen Zähler Vorsprung. Den Damen fehlen noch drei Punkte zur Meisterschaft. Am Samstag nach Ostern empfangen sie Schwabmünchen 2, den Neunten der Bezirksoberliga.</p>
<p>Rohrmoser; Wiesenberg; Pusch (6); Meisetschläger; Sirch (2); Ruh (1); Zerbs; Gottwald (8); Winter (1); Neumeier (3); Birnkammer (6/1); Schnitzlein; Huber.</p>
<p>Domenico Giannino.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-23-03-24/">Spielberichte vom 23.03.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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		<title>Spielberichte vom 16. / 17.03.24</title>
		<link>https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-16-17-03-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 21:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kissinger Handballer haben ihren ersten Saisonsieg in der Bezirksoberliga geschafft. Mit dem 35:31 (15:15) Erfolg am Samstag in Bäumenheim erhalten sie ihre Chance am Leben, sich im Saisonendspurt noch am Aufsteiger vorbeizuschieben. Der Vorletzte empfing den Letzten, zusammen hatten die beiden Mannschaften erst eine Partie gewonnen. Mit drei Zählern Rückstand auf Bäumenheim war Kissing [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kissinger Handballer haben ihren ersten Saisonsieg in der Bezirksoberliga geschafft. Mit dem 35:31 (15:15) Erfolg am Samstag in Bäumenheim erhalten sie ihre Chance am Leben, sich im Saisonendspurt noch am Aufsteiger vorbeizuschieben.<br />
Der Vorletzte empfing den Letzten, zusammen hatten die beiden Mannschaften erst eine Partie gewonnen. Mit drei Zählern Rückstand auf Bäumenheim war Kissing unter Erfolgszwang, wollten die Handballer ihren Platz am Tabellenende der Bezirksoberliga noch abgeben.<br />
In einem hektischen Spiel hatten die Gäste aber den Vorteil, dass sie in der Rückzugsbewegung besser waren und so das Bäumenheimer Tempospiel neutralisieren konnten. Das eigene Spiel nach Ballgewinnen funktionierte und brachte dem KSC einige einfache Treffer über die erste oder zweite Welle ein. Doch trotz dieser Vorteile konnte sich der KSC vor der Pause nicht entscheidend absetzen.<br />
„Wir haben heute wirklich viel verworfen“, meint Trainerin Patricia Hollerweger. „Unseren Spielvortrag hemmten viele technische Fehler, wir haben auch den Ball nicht flüssig laufen lassen und es darum Bäumenheims Abwehr zu leicht gemacht. Ich denke, dass wir vor der Pause schon auch das bessere Team waren, aber das zeigte sich leider nicht auf der Anzeigentafel.“<br />
Denn Kissing konnte ein 6:3 und ein 7:4 nicht halten. Auch das 12:10 nach 20 Minuten konnten die Gäste nicht in eine deutlichere Führung ummünzen. Der Vorteil war bald wieder weg, die beiden Teams gingen mit einem 15:15 Unentschieden in die Kabinen.<br />
Kissing konnte sich dank einiger Ballgewinne dann etwas absetzen, aber es blieb lange spannend. Da die Fehlerquoten auf beiden Seiten hoch blieben, war das Niveau der Partie nicht allzu berauschend, dafür war das Kellerduell aber sehr spannend. Felix Heger war mit neun verwandelten Strafwürfen bei neun Versuchen nervenstark. Insgesamt schaffte er zwölf Tore, er war damit wieder einmal der beste Werfer seiner Farben.<br />
Markus Nolte war sechsmal erfolgreich.<br />
Kissing blieb lange mit einigen Toren vorne, musste aber nach 48 Minuten doch wieder den Ausgleich zum 27:27 hinnehmen. Doch Bäumenheim schaffte danach nur noch zwei Tore in den nächsten zehn Minuten, Kissing ging mit 31:27 und später mit 34:29 in Führung.<br />
„In der Schlussphase haben wir uns dann vorentscheidend absetzen können“, freut sich Hollerweger. „Einen Vorsprung von fünf Toren kurz vor Schluss haben sich die Jungs dann nicht mehr nehmen lassen. Die Jungs haben gekämpft bis zum Umfallen und gut zusammengearbeitet. Heute hat es einmal richtig Spaß gemacht, wir haben verdient unseren ersten Saisonsieg geschafft. Das freut mich sehr für die Mannschaft, die immer hart gearbeitet hat.“<br />
Kissing setzte sich schließlich mit 35:31 (15:15) in Bäumenheim durch. Damit hat der KSC nur noch einen Zähler Rückstand auf den Vorletzten der Bezirksoberliga und drei Spiele Zeit dafür, diesen noch zu überholen.</p>
<p>Krais; Böhm; Schmalz (4); Morbitzer (3); Kreft (4); Cless M.; Cless R.; Heger (12/9); Brandl (5); Danner; Bieringer (1); Adam; Nolte (6).<br />
Domenico Giannino</p>
<p>Auch die weibliche C-Jugend konnte im letzten gemeinsamen Saisonspiel gegen Niederraunau &#8211; ein spannendes Duell um den 3. Platz in der Landesliga Süd &#8211; Punkte einfahren. Die Mädels der JSG Friedberg-Kissing zeigten eine beachtliche Leistung und sicherten sich mit einem Endstand von 34:42 den verdienten Podiumsplatz.<br />
<u></u><u></u>Trotz anfänglicher Nervosität fanden die Spielerinnen immer besser ins Spiel. Jedoch konnte man sich bis zum <span dir="ltr">17:19</span>Halbzeitstand nicht absetzen. Besonders in den ersten 10 Minuten nach der Halbzeitpause legten sie den Grundstein für ihren Erfolg und zogen auf <span dir="ltr">23:20</span> davon. Luisa Wutz setzte mit ihrem 19. Tor den krönenden Abschluss und verabschiedet sich gleichzeitig vom Verein, da sie nach Schwabmünchen <wbr />wechselt. Wir wünschen ihr alles Gute auf ihrem neuen Weg!<br />
<u></u><u></u>Die Mannschaft feierte den Erfolg gemeinsam bei einer Pizza und leistete großen Support für ihre Trainerinnen beim Spitzenspiel in Niederraunau. <u></u><u></u>Danke Mädels für diese tolle Saison!!</p>
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		<title>Herren in Bäumenheim am Samstagabend</title>
		<link>https://www.ksc-handball.de/herren-in-baeumenheim-am-samstagabend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 16:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kellerduell beim Vorletzten Bäumenheim wartet auf die Kissinger Handballer. Am Samstag ab 19.30 Uhr beginnt deren letzte Chance, ihren Platz am Tabellenende der Bezirksoberliga zu verbessern. Kissing hat nur im Hinspiel gegen den Aufsteiger gepunktet, damals ging es Unentschieden aus. Bäumenheim gelang sein einziger Saisonsieg vollkommen überraschend gegen Haunstetten 2, da der Vorletzte aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/herren-in-baeumenheim-am-samstagabend/">Herren in Bäumenheim am Samstagabend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kellerduell beim Vorletzten Bäumenheim wartet auf die Kissinger Handballer. Am Samstag ab 19.30 Uhr beginnt deren letzte Chance, ihren Platz am Tabellenende der Bezirksoberliga zu verbessern.</p>
<p>Kissing hat nur im Hinspiel gegen den Aufsteiger gepunktet, damals ging es Unentschieden aus. Bäumenheim gelang sein einziger Saisonsieg vollkommen überraschend gegen Haunstetten 2, da der Vorletzte aber auch noch Anfang März gegen den TSV Friedberg ein Remis geholt hat, kann Kissing selbst mit einem Sieg nicht direkt auf den vorletzten Platz springen. Drei Zähler müssen die Handballer aufholen, um das zu erreichen. Der erste große Schritt dazu kann ihnen am Samstag gelingen.</p>
<p>„Wir haben zwar noch kein Spiel gewinnen können in dieser Saison“, räumte Trainerin Patricia Hollerweger ein. „Aber in den letzten Begegnungen konnten wir zeigen, was wir auch gegen vermeintlich bessere und stärkere Gegner gerade im Angriff leisten können. Es heißt am Samstag wieder mal den Fokus auf das Rückzugsverhalten und die Abwehr zu legen. Dann können wir unseren ersten Sieg einfahren und sind noch im Rennen um Platz zehn. Leider geht gerade eine Krankheitswelle um in der Mannschaft, aber hoffentlich sind bis zum Samstag wieder alle fit.“</p>
<p>Domenico Giannino</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/herren-in-baeumenheim-am-samstagabend/">Herren in Bäumenheim am Samstagabend</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spielberichte vom 09. / 10.03.24</title>
		<link>https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-09-10-03-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 12:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kissinger Herren haben ersatzgeschwächt auch gegen die HSG Lauingen-Wittislingen verloren. Krankheitsbedingt fehlten den Handballern Philipp Morbitzer, Marcel Schmalz, Raphael und Marvin Cless. Kissing hielt in einem temporeichen Spiel anfangs aber mit viel Einsatz mit gegen die HSG. Bis zum 7:6 nach zehn Minuten konnten sie den Ausfall nahezu des gesamten Rückraums noch kompensieren. Dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-09-10-03-24/">Spielberichte vom 09. / 10.03.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kissinger Herren haben ersatzgeschwächt auch gegen die HSG Lauingen-Wittislingen verloren. Krankheitsbedingt fehlten den Handballern Philipp Morbitzer, Marcel Schmalz, Raphael und Marvin Cless. Kissing hielt in einem temporeichen Spiel anfangs aber mit viel Einsatz mit gegen die HSG. Bis zum 7:6 nach zehn Minuten konnten sie den Ausfall nahezu des gesamten Rückraums noch kompensieren. Dann sorgten fünf Minuten ohne eigenes Tor für einen 7:11 Rückstand.<br />
Denn obwohl Kissing vorne viel Betrieb machte, war die durchlässige Abwehr der Grund dafür, dass Lauingen so wegziehen konnte. Zudem hatte der KSC nie das Tempospiel der Gäste im Griff. Die Rückzugsbewegung passte nicht, Lauingen machte viele einfache Tore über die erste und die zweite Welle.<br />
Nach dem 8:12 nach einer Viertelstunde wuchs der Rückstand so immer weiter an. Die Partie blieb sehr torreich, auch die Kissinger Offensive wusste sich gegen nachlässig verteidigende Gäste gut zu behaupten. Besonders das Spiel über den Kreis klappte ausgezeichnet. Über ein 10:16 und ein 13:21 ging es mit einem 17:24 in die Kabinen.<br />
„Heute sprechen die vielen Tore für sich“, meint Trainerin Patricia Hollerweger. „Das war wirklich gut, nur hinten haben wir zu wenig Zugriff gehabt. Lauingen hat die meisten seiner Tore über das Tempospiel erzielt. Aber heute hat Valentin Adam sein erstes Tor in der BOL geworfen, das freut mich für ihn sehr.“<br />
Die Gäste hatten auch im zweiten Durchgang alles im Griff. Kissing kam nie näher als auf sieben Tore heran, aber die Handballer steckten nicht auf. Kampfgeist und Einsatz passten heute bei der jungen, ersatzgeschwächten Mannschaft. Zwischenstände von 24:32 und 29:37 verdeutlichen aber die Überlegenheit des Tabellenzweiten.<br />
„Lauingen hat verdient gewonnen, aber wir haben gut dagegen gehalten“, erklärt Hollerweger. „Die vielen Ausfälle haben es uns nicht leichter gemacht. Zudem waren einige Spieler noch von der Woche angeschlagen und haben sich so durch das Spiel geschleppt. Dafür war es wirklich gut. Die Anzahl unserer Tore spricht wieder für sich, offensiv haben wir uns nichts vorzuwerfen.“<br />
Doch da die Kissinger Defensive nie Zugriff bekam, blieb die Begegnung torreich, aber wenig spannend. Dafür war die HSG zu deutlich überlegen. Der letzte Verfolger von Gundelfingen, dem souveränen Tabellenführer der Bezirksoberliga, gewann schließlich sein Auswärtsspiel in Kissing vollkommen ungefährdet. Mit dem Endstand von 36:45 (17:24) bleibt Kissing auf dem letzten Platz in der Bezirksoberliga. Weiter geht es am nächsten Samstag beim Vorletzten aus Bäumenheim.</p>
<p>Krais; Böhm; Ußling (10); Kreft (2); Heger (6/1); Brandl (5); Danner (2); Glöttner; Bieringer<br />
(2); Adam (1); Nolte (8/1).</p>
<p>Den Katzen ist am Sonntag die Revanche gegen Göggingen geglückt. Mit dem 31:22 (20:11) Heimsieg bleiben die Handballerinnen auf dem zweiten Platz in der Bezirksoberliga.<br />
Im Hinspiel kassierten die Damen überraschend ihre erste Saisonniederlage gegen die Mannschaft aus dem Augsburger Süden. Am Sonntag wollten sie sich vor den eigenen Fans für diesen Misserfolg revanchieren.<br />
Aber die Begegnung ließ sich nicht gut an. Kissing vergab in der Anfangsphase gleich zwei<br />
Strafwürfe, darum führten die Gäste nach sechs Minuten mit 4:1. Doch davon ließen sich die Kissinger Spielerinnen nicht lange entmutigen. Da die Abwehr funktionierte und Torfrau Eva Rohrmoser einen sehr guten Tag erwischt hatte, war dieser Rückstand bald wieder wettgemacht. Das Tempospiel aus der Defensive heraus funktionierte zudem sehr gut. Darum war der KSC nach 15 Minuten schon mit 9:7 in Führung.<br />
Das 9:8 kurz darauf sollte der letzte knappe Zwischenstand bleiben. Dann zogen die Kissinger Damen davon.<br />
Gestützt auf die sicherere Abwehr eroberten sie immer wieder den Ball und landeten ihre Konter. Nach dem 11:9 kassierte Kissing zudem in zehn Minuten nur einen Gegentreffer, darum stand es kurz vor dem Seitenwechsel schon 17:10.<br />
„Göggingen hatte insgesamt wenig zu bestellen gegen unsere ausgezeichnete Abwehr“, so Trainerin Julia Rawein. „Unser Tempospiel funktionierte gut, auch über Rechtsaußen und die erfahrene Melli Pusch kamen wir immer wieder durch. Und Kreisanspiele auf die gut aufgelegte Kathi Winter waren auch eine erfolgversprechende Lösung. Zur Halbzeit war mit dem 20:11 Zwischenstand dann schon klar, dass für die Gäste wenig zu holen sein würde. Darum habe ich dann viel durchgewechselt nach der Pause und die Einsatzzeiten etwas verteilt.“<br />
Angesichts des klaren Vorsprungs reduzierte der KSC dann auch etwas das Tempo. Das 26:15 nach 40 Minuten war aber der Ausdruck der Kissinger Überlegenheit. Göggingen hat in der Rückrunde der Bezirksoberliga erst drei Zähler holen können. Der Achte hatte kaum Möglichkeiten, die sichere Abwehr der Kissingerinnen dauerhaft zu gefährden.<br />
Über ein 28:18 und ein 30:18 nach 54 Minuten steuerten die Gastgeberinnen dem klaren Heimsieg entgegen. Schließlich setzte sich Kissing ungefährdet mit 31:22 (20:11) durch. „Jetzt gehen wir mit Rückenwind in das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer aus Niederraunau“, meint Rawein. „Die Revanche ist uns geglückt. Alles in allem war das heute eine sehr gute Leistung. Damit haben wir alles noch selbst in der Hand: Aber am nächsten Samstag müssen wir in Niederraunau gewinnen, um selbst Spitzenreiter zu werden.“</p>
<p>Wiesenberg; Rohrmoser; Pusch (5); Krüger; Meisetschläger (1/1); Sirch (4); Zerbs (4);<br />
Gottwald (7/2); Winter (6); Neumeier (4); Schnitzlein; Genitheim.</p>
<p>Domenico Giannino</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-09-10-03-24/">Spielberichte vom 09. / 10.03.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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		<title>Spielberichte vom Wochenende 02. / 03.03.24</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 09:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Spiele mussten die Kissinger Herren am vergangenen Wochenende bestreiten. Das erste davon endete mit einer 26:39 (8:22) Niederlage in Gundelfingen. Am Freitagabend waren die Handballer beim Tabellenführer der Bezirksoberliga chancenlos. Gundelfingen hat in dieser Saison noch keine Partie verloren und steht unangefochten vorne. Die Meisterschaft ist dem Spitzenreiter eigentlich nicht mehr zu nehmen. Kissing [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ksc-handball.de/spielberichte-vom-wochenende-02-03-03-24/">Spielberichte vom Wochenende 02. / 03.03.24</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ksc-handball.de">Kissinger SC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Spiele mussten die Kissinger Herren am vergangenen Wochenende bestreiten. Das erste davon endete mit einer 26:39 (8:22) Niederlage in Gundelfingen. Am Freitagabend waren die Handballer beim<br />
Tabellenführer der Bezirksoberliga chancenlos. Gundelfingen hat in dieser Saison noch keine Partie verloren und steht unangefochten vorne. Die Meisterschaft ist dem Spitzenreiter eigentlich nicht mehr zu nehmen. Kissing hat noch keine Partie gewinnen können und ist Letzter. Daher waren die Handballer am Freitagabend<br />
im Nachholspiel klarer Außenseiter.<br />
Und das Spiel begann sehr einseitig. Kissing trat in Gundelfingen anfangs sehr verunsichert auf und machte zahlreiche einfache Fehler. Im Angriff lief nichts zusammen, die frühe Manndeckung gegen Markus Nolte sorgte für zusätzliche Unsicherheit im Spielvortrag. In der ersten Viertelstunde schafften die Gäste so nur einen einzigen Treffer. Das 1:8 war ein ernüchternder Zwischenstand.<br />
„Leider ist es danach auch nicht besser geworden“, meint Trainerin Patricia Hollerweger. „Die erste Halbzeit war eine absolute Katastrophe. Wir haben die Bälle nur noch weggeschmissen und uns komplett verunsichern lassen. Der Angriff war viel zu statisch und defensiv haben wir uns einfach überrennen lassen.“<br />
Das Kissinger Tor zum 4:10 nach 19 Minuten war das letzte für die nächsten sieben Minuten. In dieser Phase sorgte Gundelfingen schon für die Vorentscheidung. Der Spitzenreiter nutzte die vielen Kissinger Fehler gnadenlos aus und führte so nach 26 Minuten schon mit 18:4. Zur Pause lag Kissing mit 8:22 hinten.<br />
Doch im zweiten Durchgang lief es etwas besser. „Unser Ziel für den zweiten Durchgang war, dass wir zumindest diese Halbzeit gewinnen“, erklärt Hollerweger. „Und das haben wir dann auch geschafft. Im Angriff konnten wir viel besser die Mitspieler freispielen und haben dann auch die Dinger reingemacht. Die Abwehr stand etwas besser und vor allem konnten wir das schnelle Gundelfinger Spiel nach vorne besser unterbinden. Morgen müssen wir an der Leistung von Halbzeit zwei anknüpfen. Dann können wir Königsbrunn schlagen.“<br />
Kissing gelang so gegen Gundelfinger, die nicht mehr mit voller Intensität agierten, ein wenig Schadensbegrenzung. Die Luft war natürlich raus, denn die Partie war schon entschieden. Aber Kissing machte jetzt auch mehr aus seinen Möglichkeiten und stand defensiv etwas besser.<br />
Über Zwischenstände von 14:24 und 20:28 ging dieses Nachholspiel seinem Ende entgegen.<br />
In der Schlussviertelstunde erhöhte der Tabellenführer nochmals ein wenig die Schlagzahl und setzte sich wieder etwas deutlicher ab. Aber mit dem Endstand von 26:39 (8:22) schaffte Kissing zumindest den Achtungserfolg, dass die zweite Hälfte an die Gäste ging. Die Punkte jedoch behielt Gundelfingen.</p>
<p>Krais; Böhm; Ußling (4); Morbitzer (5); Kreft; Cless M. (1); Cless R. (2); Heger (6/1);<br />
Brandl; Glöttner (2/1); Bieringer (2); Nolte (4).</p>
<p>Das zweite Spiel in zwei Tagen endete für die Herren mit einer 35:39 (18:20) Niederlage in Königsbrunn.<br />
Doch Kissing kam gut in die Partie in Königsbrunn. In einem schnellen Spiel mit sehr vielen Toren hatten die Gäste in den ersten zehn Minuten klar mehr vom Spiel. Königsbrunn versuchte, von Beginn an mit sehr hohem Tempo zu agieren. Aber trotz des ausbaufähigen Rückzugsverhaltens hatte Kissing anfangs leichte<br />
Vorteile. Ein 9:7 und ein 11:8 nach 13 Minuten machte den Gästen Hoffnung. Aber nach dem 12:10 nach einer Viertelstunde verlor der KSC vorne komplett den Faden. Nur ein Treffer gelang in den nächsten sechs Minuten. Das ließ Königsbrunn zurück in die Begegnung.<br />
Die Gastgeber holten sich in dieser Phase erstmals eine deutlichere Führung. In einem Spiel, das weiter hohes Tempo hatte und viele Treffer sah, hatte aber auch das 15:13 für die Hausherren nicht lange Bestand. Kurz vor der Pause hatte der KSC wieder ausgeglichen, doch nach dem 18:18 gelang in der Offensive erneut wenig. Darum führte Königsbrunn zur Pause doch mit 20:18.<br />
„Wir haben lange Zeit gut den Ball laufen lassen und uns gute Chancen erspielt“, so Trainerin Patricia  Hollerweger. „Insgesamt 35 Tore sind wirklich ausgezeichnet. Nur leider hat das Rückzugsverhalten nicht immer gepasst, das haben wir oft nicht schnell genug reagiert. Aber trotz allem ein Riesenkompliment an die Jungs, die so kurz nach einem schweren Spiel wieder voll dabei waren.“<br />
Im zweiten Durchgang hatte Königsbrunn erst einmal deutlichere Vorteile. Der Gastgeber, der in der Bezirksoberliga auf dem achten Rang steht, machte mehr aus seinen vielen guten Chancen und setzte sich auf 29:24 ab. Doch Kissing steckte nicht auf. Die Handballer gaben trotz des enormen Pensums der letzten Tage alles und kamen nochmals ganz nahe ran. Das 33:34 sieben Minuten vor dem Ende war dann aber dennoch das Ende der Fahnenstange.<br />
„Am Ende sind uns dann doch die Körner ausgegangen“, stellt Hollerweger fest. „Wir haben uns nicht unterkriegen lassen und kamen auch nach einem Rückstand von fünf Toren nochmals ganz nah ran. Da haben wir tolle Moral bewiesen. Leider hat es wieder knapp nicht gereicht. Wir schaffen es in dieser Saison nicht, uns für eine gute Vorstellung dann auch einmal zu belohnen.“<br />
Denn näher heran ging es nicht mehr für den KSC. Königsbrunn zog erneut weg und diesmal fehlte dem KSC auch etwas die Zeit für eine erneute Wende. Das 35:39 (18:20) Endresultat belässt die Kissinger Herren auf dem letzten Rang in der Bezirksoberliga. Am nächsten Wochenende kommt der Zweite der Bezirksoberliga mit der HSG Lauingen-Wittislingen in die Paartalhalle.</p>
<p>Krais; Böhm; Ußling (3); Kreft; Cless M. (2); Cless R.; Heger (11/5); Brandl (1); Danner (1);<br />
Glöttner; Bieringer (2); Morbitzer (6); Schmalz (1); Nolte (8/1).</p>
<p>Die Katzen hingegen haben sich am Sonntag mit 30:24 (15:14) bei der HSG Lauingen-Wittislingen durchgesetzt. Damit bleiben die Handballerinnen im Rennen um die Spitzenposition der Bezirksoberliga.<br />
Der Siebte der Bezirksoberliga war vor allem im ersten Durchgang ein schwerer Prüfstein. Kissing wies kein gutes Rückzugsverhalten auf und kassierte darum viele Gegentreffer über das Tempospiel. Im<br />
Positionsangriff stand die Abwehr dafür viel besser.<br />
Doch die Anfangsphase gehörte trotzdem den Gästen. Ein 8:4 nach einer Viertelstunde zeigte die Defensivstärke der Damen aus Kissing. Doch nach dem 9:4 hakte es dann vorne gewaltig: In den nächsten neun Minuten gelang Kissing nur noch ein Treffer. Lauingen kam so bis auf 10:8 heran. Kurz vor der Pause war den Gastgeberinnen sogar der Anschluss zum 11:10 gelungen.<br />
„Nach einem guten Start sind wir uns ein wenig selbst im Weg gestanden“, so Trainerin Julia Rawein. „Bis auf das langsame Rückzugsverhalten in manchen Situationen funktionierte unsere Abwehr aber sehr gut und anfangs hatten wir die Partie auch im Griff. Dann trafen wir jedoch gut zehn Minuten lang wenig und es wurde so auch ein bisschen hektisch. Bis zur Pause haben wir uns von dieser Hektik im Spiel anstecken lassen und fast unseren gesamten Vorsprung hergegeben. Aber die Mannschaft hat nach dem Seitenwechsel dann wieder ihre ganze Klasse gezeigt.“<br />
Denn angesichts des Spielverlaufs konnte die knappe 15:14 Pausenführung die Damen nicht zufrieden stellen. Dafür gaben sie im zweiten Durchgang die richtige Antwort. Defensiv stabil setzten sie sich wieder deutlicher ab und kontrollierten in der Folge, gestützt auf die starke Defensive, die Begegnung.<br />
„Die Abwehr war nach der Pause endgültig der Schlüssel zum Erfolg“, meint Rawein. „Wir haben dann auch die Bälle nach hinten gut abgelaufen und nahmen dem Gegner so die Möglichkeit, über Konter zu einfachen Treffern zu kommen. Die geschlossene Mannschaftsleistung hat Lauingen-Wittislingen nach und nach zermürbt. Insgesamt war das heute ein verdienter, aber nicht allzu spektakulärer Auswärtssieg. Auf diese Abwehr können wir aufbauen.“<br />
Lauingen schaffte im zweiten Durchgang nur noch zehn Treffer. Der KSC stellte so nach 40 Minuten auf 22:17. Bis auf einen kurzen Wackler, da kam die HSG Mitte des zweiten Durchgangs nochmals auf 23:20 heran, kontrollierte Kissing jetzt die Partie. Rasch erhöhten die Gäste wieder auf 26:20. Das 27:21 knapp fünf Minuten vor Schluss war dann endgültig die Entscheidung.<br />
Mit dem verdienten 30:24 (15:14) Auswärtssieg am Sonntag hat der KSC im Fernduell mi Niederraunau seine Hausaufgaben gemacht. Zwei Wochen vor dem direkten Duell beim Tabellenführer hat Kissing somit weiterhin nur einen Zähler Rückstand. Am nächsten Sonntag steht aber erst einmal das Heimspiel gegen Göggingen an.</p>
<p>Wiesenberg; Rohrmoser; Pusch (5); Krüger (1); Sirch (2); Ruh (1/1); Zerbs (1); Gottwald (4);<br />
Winter (8); Neumeier (1); Birnkammer (6/2); Schnitzlein (1); Genitheim.</p>
<p>Domenico Giannino</p>
<p>Und auch die weibliche C-Jugend war am Wochenende wieder erfolgreich: Im Rückspiel gegen Mering zeigte die JSG Friedberg-Kissing eine gute Leistung. Sie gingen schnell mit 9:1 in Führung und erzielten viele Tore über die Kreisposition. Allerdings kam Mering bis zur Halbzeit besser ins Spiel, und der Vorsprung konnte nur verwaltet, aber nicht weiter ausgebaut werden (Halbzeitstand: 13:7). Nach der Halbzeit änderte die JSG Friedberg-Kissing ihre Taktik und spielte eine aktivere Abwehr. Dies führte zu vielen Ballgewinnen und einem schnellen Tempospiel, bei dem sie weitere Tore erzielten. Am Ende stand ein souveräner 34:23-Sieg für die JSG Friedberg-Kissing auf der Anzeigetafel.</p>
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