M1: deutlicher Heimsieg gegen Niederraunau

Die Kissinger Herren gewannen am 3. Adventssonntag mit 39:23 (20:10) gegen die Reservemannschaft des TSV Niederraunau.

Bereits beim Aufwärmen zeigte sich ein elementarer Unterschied zwischen den beiden Mannschaften: Kissings Trainerin Steiner konnte auf einen 14er-Kader zurückgreifen, wohingegen Niederraunau nur mit sechs Feldspielern und zwei Torhütern anreiste.

Addiert man das zu der ohnehin bereits gegebenen Favoritenrolle des KSC hinzu, deutete sich schon vor dem Anspiel eine Tendenz an. Diese spielerische als auch kadertechnische Überlegenheit zog Kissing dann auch von Anfang an durch und setzte sich bereits nach 10 Minuten auf 9:5 ab. Niederraunau versuchte immer wieder ihr Möglichstes, mit sechs Feldspielern waren die spielerischen Varianten aber stark begrenzt. Recht mühelos vergrößerten die Gastgeber den Vorsprung und stellten zur Halbzeit auf 20:10.

In Hälfte zwei knüpften die Paartaler nahtlos an das hohe Spieltempo an. Ein richtiges Positionsspiel war selten nötig, stattdessen wurde meist über die Konter oder aber spätestens über die zweite Welle das Tor gemacht. Trainerin Steiner nutzte die Gunst der Stunde und verteilte die Spielzeit auf allen elf Feldspielern und auch allen drei Keepern. Zum 40. Treffer, der den Kissingern zuletzt in der Saison 2015 gelang, reichte es aber dann nicht. Philip Zechmann netzte den 39. Treffer zum Endstand von 39:23 ein.

Mit diesem hohen Heimsieg bleibt der KSC zusammen mit Göggingen am Spitzenduo Schwabmünchen/Gundelfingen dran und überwintert auf dem 4. Tabellenplatz.

Es spielten:

Tolks, Krais, Leuprecht (alle TW); Ußling (2), Bergner (3), Barth (2), Antonitsch (4), Brandl (4), Zechmann (5), Fuchs (8/2), Buschendorf (5), Kupfer (1), Zaja (5), Cless.

 

 

Schreib einen Kommentar

Über uns

1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

Social Media