DKMS Spendenaktion am 12/13.10

Stäbchen rein – Spender sein.

Unter diesem Motto läuft der erste große Heimspieltag der Kissinger Handballer. Am 12. und 13. Oktober finden neben insgesamt zehn Heimspielen der Minis bis zu den Erwachsenenmannschaften parallel eine große Spendenaktion für die DKMS statt. Ab 11:30 Uhr können sich, an beiden Tagen, in der Paartalhalle potenzielle Neuspender registrieren lassen. Ganz Handballdeutschland wurde Mitte des Jahres vom Drittligisten TV Großwallstadt auf die Krankheit Blutkrebs aufmerksam gemacht.

Unter dem Hashtag LasstMalLebenRetten hat der TVG für ihren an Leukämie erkrankten Spieler Steffen Lieb eine große Spendenaktion ins Leben gerufen. Rund 2.000 Neuspender nutzten die Chance und wurden potenzielle Lebensretter. Rebecca Gottwald, die Organisatorin der Spendenaktion, will jetzt in Kissing zur Registrierung aufrufen. „Wir Handballer haben natürlich von Steffens‘ Erkrankung erfahren und wollen unseren Heimspieltag nutzen, um auf diese Krankheit aufmerksam zu machen.“

Dazu hat sich Gottwald mit der DKMS in Verbindung gesetzt und gemeinsam diese Aktion ins Leben gerufen. Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur rund 15 Minuten. Registrieren lassen kann sich jeder Mensch zwischen 17 und 55 Jahren, vor allem männliche Spender im Alter zwischen 17 und 30 werden laut der DKMS dringend gesucht. Da jede Registrierung die DKMS 35 Euro kostet, ist die gemeinnützige Organisation auch auf Geldspenden angewiesen. Dafür verzichtet der KSC an diesem Wochenende auf die Eintrittsgelder und bittet die Zuschauer stattdessen, um eine Spende zugunsten der DKMS.

Im Fall von Steffen Lieb gibt es mittlerweile sehr gute Nachrichten: für den 32-jährigen Handballer konnte vor rund zwei Wochen ein passender Spender gefunden werden. Viele Betroffene warten aber noch auf ihren Spender, also #lasstmallebenretten!

 

Schreibe einen Kommentar

Über uns

1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

Social Media