M1: Aufsteiger am Sonntag zu Gast

Das zweite Heimspiel nacheinander haben die Kissinger Handballer am Sonntag. Ab 17 Uhr kommt es zum Duell mit dem Drittletzten Königsbrunn.

Die Gäste sind jetzt bereits seit sieben Spielen sieglos, in dieser Zeit holten sie lediglich zwei Zähler mit Unentschieden gegen Friedberg 2 und Aichach. Aber Königsbrunn verlor die Begegnungen gegen die Spitzenteams aus Göggingen und Haunstetten mit jeweils nur einem Tor Unterschied. In der Mannschaft kommen regelmäßig die A – Jugendlichen zum Einsatz, die es bis in die Bayernliga geschafft haben und dort Nachwuchsteams von höherklassigen Vereinen ärgern konnten.

Der Kissinger SC kann personell weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen. Mehrere angeschlagene und erkrankte Spieler stehen dem im Weg. Es wird sich erst kurzfristig entscheiden, wer von diesen Akteuren am Sonntag im Kader stehen kann. Das macht die Personalplanung für den Tabellendritten zu einer echten Herausforderung.

Kissing geht mit dem Rückenwind von drei Siegen am Stück in das Heimspiel. Souverän war der Auftritt der ersatzgeschwächten Mannschaft am letzten Samstag gegen Ichenhausen aber nicht. Der KSC gewann zwar letztlich ungefährdet gegen den Vorletzten, aber vor allem in der zweiten Hälfte waren die Handballer nicht immer Herr des Geschehens.

Trainer Janos Füsi will für den Sonntag Verbesserungen sehen: „Das letzte Spiel war etwas zu chaotisch für meinen Geschmack. Gegen Königsbrunn werden wir aber wieder einige Ausfälle haben, darum ist es wichtig, dass wir uns die Kräfte gut einteilen. Sicherlich sind wir zu Hause favorisiert, gegen die unangenehm zu spielenden Gäste wird es aber kein Spaziergang.“

 

Domenico Giannino

 

 

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1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

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