M1: Offensivfeuerwerk führt zu hohem Heimsieg

Auch im zweiten Heimspiel in Folge holen sich die Kissinger Herren bei einem klaren 33:20 (16:11) gegen das Tabellenschlusslicht Gersthofen die Punkte.

Von Beginn an legte der KSC schnell los und setzte gegen die defensive Abwehr der Nord-Augsburger den großgewachsenen Rückraum erfolgreich ein. Bis zum 2:2 hielt Gersthofen noch Schritt, dann aber spielte Kissing die Gäste nach Belieben aus. Schnell war ein 4-Tore-Vorsprung zum 9:5 geschaffen. Vor allem die agile KSC-Abwehr spitzelte immer wieder Bälle heraus, Tim Antonitsch und Tobi Fuchs vollstreckten über die Konter. Beim Halbzeitstand von 16:11 für Kissing wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Spielhälfte baute der KSC den Vorsprung weiter aus. Vor allem Philip Zechmann und Manu Buschendorf aus dem Rückraum erwischten einen Sahnetag und netzten für ihre Farben ein. Trainerin Steiner konnte dieses Spiel dazu nutzen, sämtliche Spieler einzusetzen und wechselte munter durch. Gersthofen kämpfte trotz des hohen Rückstands weiter und der TSV-Keeper konnte sich mit einigen Paraden auszeichnen. Insgesamt gesehen war Kissing für das Tabellenschlusslicht aber eine Nummer zu groß und der 33:20-Heimsieg ging verdient an den KSC.

„Wir haben heute unsere Favoritenrolle von Beginn an und vor allem über ganze 60 Minuten erfüllt. Die Männer haben heute einen klasse Job erledigt. Darauf kann man stolz sein“, so eine zufriedene KSC-Trainerin nach dem Spiel.

Es spielten:

Leuprecht, Tolks, Krais (alle TW); Fuchs (5), Ußling, Barth (3/1), Antonitsch (3), Schneider (2), Brandl (2), Zechmann (7), Buschendorf (7), Kupfer, Zaja (4).

 

jura

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