D1: ein Saisonrückblick

Don’t stop me noooooooow…. und dann kam Corona

 

Wenn nicht hier, wo sonst, sollte sich das Trainerkarusell rekordverdächtig schnell für die Saison 2019/2020 drehen? Bis es dann doch im Januar, BACK TO THE ROOTS, zu unserer Julia Rawein ging… Katzen sind eben Gewohnheitstiere.

Gleich zu Beginn der Saison konnten wir wieder auf unsere Spielmacherin Sarah Gottwald zurückgreifen, die sich nach Ihrem Kreuzbandriss zurückgekämpft hat und Ihr Motto „COME-BACK-STRONGER“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Außerdem wurden einige Jung-Katzen an die Härte der Damen-Landesliga herangeführt und erfolgreich in die Mannschaft eingefügt.

Auch zwei Neuzugänge durften wir in dieser Saison begrüßen, Hannah Ruchti kam nach zweijähriger Pause vom TSV Gundelfingen zum KSC und pünktlich zum Rückrundenstart durften wir auch unseren Haunstetter Neuzugang Daniela Engelberger an der Paar willkommen heißen.

Mit dem Ziel die Saison im mittleren Tabellenfeld abzuschließen gingen wir auf Punktejagd, was mit zwei Niederlagen in Folge eher semi-gut begann. Anfangs fielen wir immer wieder in unsere alte hektische Spielweise zurück, mit der wir uns das Spiel selber schwermachten. Mit der Umstellung auf eine 3-2-1 Abwehr, wahnsinniger Motivation und mehr Biss, der die Mannschaften (vor allem aus Niederbayern) zur Verzweiflung führte, wurden wir plötzlich (bescheiden gesagt) das Spitzenteam der Liga. Seit Mitte Dezember sind die Katzen ungeschlagen und wiesen sogar die beiden Aufsteiger HT München und SV München Laim in die Schranken. Die Paartal-Halle wurde zum Hexenkessel und die Furcht der Gegner nahm stetig zu. Niemand konnte uns auch nur annähernd in der Rückrunde aufhalten… bis auf Corona. Mit einem grandiosen 4. Platz mussten wir die Saison frühzeitig beenden. Nicht auszumalen wo wir gestanden hätten, wäre diese Pandemie uns nicht in die Quere gekommen… Aber: Die Saison 2020/2021 kommt, wenn auch nicht klar wann und wie und eines ist klar: wir sind heiß darauf und motivierter denn je wieder in die Halle zurückzukehren!

Als Abschluss aber die positivste Anmerkung dieser Saison ist aber: KEINE ernsthaften Verletzungen!

Die Kissinger Katzen möchten sich bei allen Fans, Helfern im Verein und vor allem bei unseren Sponsoren bedanken, die uns Jahr für Jahr tolle Heimspiele, Erinnerungen und mitreisende Saisons ermöglichen. Wir freuen uns euch wieder in der Halle zu sehen, nach dem Spiel mit euch anzustoßen, Siege zu feiern und Niederlagen zu vergessen.

MERCI ♥

 

/ah

 

 

Herren ZWO – ein Saisonrückblick

„Dass die Jungs Handball spielen können, haben sie diese Saison oft genug gezeigt. Nach der ersten
Halbzeit haben wir häufig geführt und dann leider wegen zu wenigen Auswechselspieler am Ende des
Spiels verloren. Die Einstellung der Jungs und der Mannschaftszusammenhalt motiviert mich immer
wieder, auch an schlechten Tagen konnte man miteinander lachen und die Stimmung war immer gut“,
so Philipp Morbitzer zur vergangenen Saison.

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1950 heben Alfred Kosler und Rudolf Gaß die Handballabteilung des FC Kissing aus der Taufe. 1967 wird der FC-Kissing in den KSC-Kissing umbenannt. Mehr über die Gründung und Geschichte des KSC erfahren Sie hier

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